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		<title>Gesetzliche Grundlagen für Partizipation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gönna Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:31:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Grundlagen Kinder- und Jugendbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationale Vorschriften zur Kinder- und Jugendbeteiligung Die UN-Kinderrechtskonvention: Sie wurde am 26. Januar 1990 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet und ist seit dem 5. April 1992 bundesweit geltendes Recht. Mit Ausnahme der USA haben alle Staaten diese UN-Konvention ratifiziert! Für die Beteiligung von Kindern (Kinder...</p>
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						<div class="textwidget"><p>In diesem Blogartikel gebe ich einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Vorschriften zur Kinder- und Jugendbeteiligung von der internationalen Ebene bis zur kommunalen Ebene.</p>
<p>Ich erlebe immer wieder die Situation, dass weder Kinder und Jugendliche noch Verantwortliche in Kommunalpolitik und Verwaltung die wichtigsten Vorschriften kennen. Es gibt immer wieder große AHA-Erlebnisse, wenn ich darüber informiere.</p>
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							<h2><strong>Internationale Vorschriften zur Kinder- und Jugendbeteiligung</strong></h2><h3>Die UN-Kinderrechtskonvention:</h3><p>Sie wurde am 26. Januar 1990 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet und ist seit dem 5. April 1992 bundesweit geltendes Recht. Mit Ausnahme der USA haben alle Staaten diese UN-Konvention ratifiziert!</p><p>Für die Beteiligung von Kindern (Kinder im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention sind Menschen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres) sind in meinen Augen insbesondere die Artikel 3 und 12 zu beachten. Sie bedingen einander und die Umsetzung des einen ist ohne die Beachtung und Umsetzung des anderen nicht möglich.</p><p>Artikel 3 [Wohl des Kindes]<br />(1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.<br />(2) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, dem Kind unter Berücksichtigung der Rechte und Pflichten seiner Eltern, seines Vormunds oder anderer für das Kind gesetzlich verantwortlicher Personen den Schutz und die Fürsorge zu gewährleisten, die zu seinem Wohlergehen notwendig sind; zu diesem Zweck treffen sie alle geeigneten Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen.<br />(3) Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass die für die Fürsorge für das Kind oder dessen Schutz verantwortlichen Institutionen, Dienste und Einrichtungen den von den zuständigen Behörden festgelegten Normen entsprechen, insbesondere im Bereich der Sicherheit und der Gesundheit sowie hinsichtlich der Zahl und der fachlichen Eignung des Personals und des Bestehens einer ausreichenden Aufsicht.</p><p>Artikel 12 [Berücksichtigung des Kindeswillens]<br />(1) Die Vertragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äußern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife.<br />(2) Zu diesem Zweck wird dem Kind insbesondere Gelegenheit gegeben, in allen das Kind berührenden Gerichts- oder Verwaltungsverfahren entweder unmittelbar oder durch einen Vertreter oder eine geeignete Stelle im Einklang mit den innerstaatlichen Verfahrensvorschriften gehört zu werden.</p><p>Der Versuch der letzten Bundesregierung, die Kinderrechte ins Grundgesetz zu übernehmen, ist gescheitert. Die vorgeschlagene Formulierung blieb jedoch hinter den Vorschriften der UN-Kinderrechtskonvention zurück und wäre somit ein Rückschritt gewesen.</p><h3>Die Charta der Grundrechte:</h3><p>Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union trat am 1. Dezember 2009 in Kraft und regelt die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf europäischer Ebene mit folgendem Wortlaut:</p><p>Artikel 24 [Rechte des Kindes]<br />(1) Kinder haben Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge, die für ihr Wohlergehen notwendig sind. Sie können ihre Meinung frei äußern. Ihre Meinung wird in den Angelegenheiten, die sie betreffen, in einer ihrem Alter und ihrem Reifegrad entsprechenden Weise berücksichtigt.<br />(2) Bei allen, Kinder betreffenden, Maßnahmen öffentlicher oder privater Einrichtungen muss das Wohl des Kindes eine vorrangige Erwägung sein.</p>						</div>
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						<div class="textwidget"><h2><strong>Nationale Vorschriften zur Kinder- und Jugendbeteiligung auf Bundesebene</strong></h2>
<p>Da die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz gescheitert ist, sind die wichtigsten Vorschriften zur Kinder- und Jugendbeteiligung auf Bundesebene im Sozialgesetzbuch, achtes Buch und dem Baugesetzbuch zu finden:</p>
<h3>Sozialgesetzbuch achtes Buch:</h3>
<p>§ 8 [Beteiligung von Kindern und Jugendlichen]<br />
(1) Kinder und Jugendliche sind entsprechend ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen. Sie sind in geeigneter Weise auf ihre Rechte im Verwaltungsverfahren sowie im Verfahren vor dem Familiengericht und dem Verwaltungsgericht hinzuweisen.</p>
<p>(4) Beteiligung und Beratung von Kindern und Jugendlichen nach diesem Buch erfolgen in einer für sie verständlichen, nachvollziehbaren und wahrnehmbaren Form.</p>
<p>§ 11 [Jugendarbeit]<br />
(1) Jungen Menschen sind die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen. Sie sollen an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen.</p>
<p>§ 36 [Mitwirkung, Hilfeplan]<br />
(1) Der Personensorgeberechtigte und das Kind oder der Jugendliche sind vor der Entscheidung über die Inanspruchnahme einer Hilfe und vor einer notwendigen Änderung von Art und Umfang der Hilfe zu beraten und auf die möglichen Folgen für die Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen hinzuweisen. Es ist sicherzustellen, dass Beratung und Aufklärung nach Satz 1 in einer für den Personensorgeberechtigten und das Kind oder den Jugendlichen verständlichen, nachvollziehbaren und wahrnehmbaren Form erfolgen.<br />
(2) Die Entscheidung über die im Einzelfall angezeigte Hilfeart soll, wenn Hilfe voraussichtlich für längere Zeit zu leisten ist, im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte getroffen werden. Als Grundlage für die Ausgestaltung der Hilfe sollen sie zusammen mit dem Personensorgeberechtigten und dem Kind oder dem Jugendlichen einen Hilfeplan aufstellen, der Feststellungen über den Bedarf, die zu gewährende Art der Hilfe sowie die notwendigen Leistungen enthält; sie sollen regelmäßig prüfen, ob die gewählte Hilfeart weiterhin geeignet und notwendig ist. Hat das Kind oder der Jugendliche ein oder mehrere Geschwister, so soll der Geschwisterbeziehung bei der Aufstellung und Überprüfung des Hilfeplans sowie bei der Durchführung der Hilfe Rechnung getragen werden. (…)</p>
<p>§ 45 [Erlaubnis für den Betrieb einer Einrichtung]<br />
(1) Der Träger einer Einrichtung, in der Kinder oder Jugendliche ganztägig oder für einen Teil des Tages betreut werden oder Unterkunft erhalten, bedarf für den Betrieb der Einrichtung der Erlaubnis. (…)<br />
(2) Die Erlaubnis ist zu erteilen, wenn das Wohl der Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung gewährleistet ist. Dies ist in der Regel anzunehmen, wenn (…)<br />
3. zur Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in der Einrichtung geeignete Verfahren der Beteiligung sowie der Möglichkeit der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten Anwendung finden.</p>
<p>§ 80 [Jugendhilfeplanung]<br />
(1) Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe haben im Rahmen ihrer Planungsverantwortung<br />
1. den Bestand an Einrichtungen und Diensten festzustellen,<br />
2. den Bedarf unter Berücksichtigung der Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen und der Erziehungsberechtigten für einen mittelfristigen Zeitraum zu ermitteln (…)<br />
(5) Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe sollen darauf hinwirken, dass die Jugendhilfeplanung und andere örtliche und überörtliche Planungen aufeinander abgestimmt werden und die Planungen insgesamt den Bedürfnissen und Interessen der jungen Menschen und ihrer Familien Rechnung tragen.</p>
<h3>Baugesetzbuch:</h3>
<p>§ 3 [Beteiligung der Öffentlichkeit]<br />
Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen, und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten; ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung zu geben. Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit im Sinne des Satzes 1.</p>
<p>Neben den Gesetzen gibt es immer wieder unterschiedliche Aktionspläne und Richtlinien auf Bundesebene, die Kinder- und Jugendbeteiligung fördern und fordern.</p>
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						<div class="textwidget"><h2><strong>Nationale Vorschriften zur Kinder- und Jugendbeteiligung auf Landesebene</strong></h2>
<p>Da die Bestimmungen von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich sind, nenne ich hier exemplarisch einige Vorschriften in denen häufig die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen festgeschrieben ist.</p>
<p>Landesverfassung<br />
Ausführungsgesetze zum Sozialgesetzbuch achtes Buch<br />
Ausführungsgesetze zum Baugesetzbuch<br />
Kindertagesstätten Gesetz<br />
Schulgesetz<br />
Bildungs- und Rahmenpläne für Schule und Kindertagesstätte<br />
Gemeindeordnung<br />
Kommunalverfassung<br />
Landkreisordnung</p>
<p>Wenn du zu deinem Bundesland konkrete Fragen hast,</p>
<p><a class="qbutton default" href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/kontakt" rel="noopener noreferrer">Nimm gerne Kontakt zu mir auf!</a></p>
<p>In einem weiteren Blogartikel über die UN-Kinderrechtskonvention schreibe ich über die Umsetzungsmöglichkeiten von Kinder- und Jugendbeteiligung im kommunalen Bereich, hier geht es zum Artikel:</p>
<p><a class="qbutton default" href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/35-jahre-un-kinderrechtskonvention/" rel="noopener noreferrer">Umsetzung und Geschichte der UN-Kinderrechtskonvention</a></p>
<p>In einem anderen Blogartikel bin ich auf die allgemeinen theoretischen Grundlagen zur Kinder- und Jugendbeteiligung eingegangen.</p>
<p><a class="qbutton default" href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/was-ist-beteiligung-was-heisst-partizipation" rel="noopener noreferrer">Allgemeine Grundlagen Kinder- und Jugendbeteiligung</a></p>
<p>Ich bin keine Juristin und erhebe für diesen Artikel keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die zitierten Paragrafen sind aktuell mit Stand März 2025. Als Quelle habe ich die Seite <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/">https://www.gesetze-im-internet.de/</a> genutzt.</p>
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						<div class="textwidget"><h2>Wer ich bin und was ich mache:</h2>
<p>Ich bin Gönna Hartmann, verheiratet, zwei Töchter und komme aus dem schönen Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein ist mit seiner Lage zwischen Nord- und Ostsee, Dänemark und Hamburg nicht nur wunderschön, wir sind auch ein Vorreiter in der Kinder- und Jugendbeteiligung. Das brachte mir die Chance, schon während meines Studiums der Sozialpädagogik an der FH-Kiel an verschiedenen Modellprojekten mitzuwirken.</p>
<p>Inzwischen bin ich seit über 15 Jahren freiberuflich in ganz Deutschland unterwegs. Ich habe eine Ausbildung zur Trainerin, zur Beraterin und zur Moderatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung gemacht und unterstütze Kommunen und Einrichtungen bei der Umsetzung von Kinder- und Jugendbeteiligung und der Schaffung verlässlicher Strukturen.</p>
<p style="text-align: center"><span style="color: #ff0000"><strong>⇨</strong></span> <strong><a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/leistungen-2/" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu meinen Leistungen findest du hier!</a></strong></p>
<p><strong>*Hinweis zur gendergerechten Schriftform</strong>: Ich möchte mit meinem Text grundsätzlich alle ansprechen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Ich habe jedoch für mich noch keine Schriftform gefunden, die den Lesefluss nicht unterbricht.</p>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/gestzliche-grundlagen-fuer-partizipation/">Gesetzliche Grundlagen für Partizipation</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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		<title>Warum mache ich, was ich mache?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gönna Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Projektbezogene Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierung und Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturelle Verankerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wurde neulich gefragt,  warum ich das eigentlich mache, was ich mache, nämlich Kinder und Jugendlichen an allen sie betreffenden Belangen zu beteiligen. Ein paar schnelle Antworten sind mir natürlich eingefallen: Es macht mir Spaß, mit Menschen zu arbeiten und ganz besonders mit Kindern und...</p>
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							<p>Ich wurde neulich gefragt,  warum ich das eigentlich mache, was ich mache, nämlich Kinder und Jugendlichen an allen sie betreffenden Belangen zu beteiligen. Ein paar schnelle Antworten sind mir natürlich eingefallen: Es macht mir Spaß, mit Menschen zu arbeiten und ganz besonders mit Kindern und Jugendlichen. Ich verdiene damit mein Geld.</p><p>Aber das sind eher oberflächliche Antworten, und so habe ich mich etwas genauer damit beschäftigt und bin auf drei wichtige Antreiber für meine Arbeit gekommen. Darüber schreibe ich in diesem Blogartikel.</p>						</div>
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							<h2>Die Demokratie stärken</h2><p>Ich bin bekennende Demokratin, nicht im amerikanischen Sinne, sondern ich liebe die Demokratie als Staatsform mit all ihren Rechten und Pflichten, Möglichkeiten und Herausforderungen, die sie für die BürgerInnen bietet.</p><p>Die vorgezogene Bundestagswahl im Februar 2025 hat es mir noch einmal ganz deutlich gemacht. Ich hatte Angst um unsere Demokratie. Ich habe mich gefragt, ob ich genug getan habe, um die Demokratie vor demokratiefeindlichen Strömungen zu schützen und sie zu stärken.</p><p>Mit meiner Arbeit ermögliche ich Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, sich die Grundkompetenzen zum demokratischen Handeln anzueignen und trage dadurch zur Stärkung der Demokratie bei.</p><h3>Demokratie lernen</h3><p><span style="color: #000000;">Eine der großen Herausforderungen ist sicherlich die Tatsache, dass man Demokratie nicht geschenkt bekommt, sondern dass man sie erlernen muss, alle anderen Staatsformen bekommt man so.</span></p><p>Die Fähigkeiten zu diskutieren, einander zuzuhören, andere Meinungen zu akzeptieren, Kompromisse auszuhandeln und auch mal mit den eigenen Vorhaben zu scheitern und das Scheitern zu ertragen, müssen gelernt werden, geübt werden, immer wieder praktiziert werden.</p><p>Und genau das ermögliche ich durch meine Arbeit. In ernst gemeinten Beteiligungsprojekten lernen Kinder und Jugendliche genau das. Sie lernen, einander zuzuhören. Sie lernen, die Bedürfnisse und Standpunkte anderer zu sehen und zu akzeptieren. Sie lernen, zu diskutieren und Kompromisse auszuhandeln. Und sie lernen auch zu scheitern und das Scheitern zu ertragen.</p><p>Nach einem meiner Workshops kam eine 21-jährige Teilnehmerin zu mir und erzählte mir, dass es das erste Mal war, dass Erwachsene ihr zugehört haben. Das ist erschreckend, aber für mich ein Antrieb, immer wieder solche Räume für Austausch und Diskussion zu schaffen.</p><h3>Demokratieförderung und Demokratieerziehung</h3><p>Für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gibt es unzählige gesetzliche Grundlagen. Sie müssen in Kindergarten, Schule, Jugendhilfe, Verwaltung und Politik an allen sie betreffenden Belangen beteiligt werden. Und ihre Belange sind vorrangig zu berücksichtigen. Überall ist Demokratieerziehung durch Beteiligung eine Querschnittsaufgabe und trägt dadurch zur Förderung und Stärkung der Demokratie bei.</p><p>Leider sieht die Realität in vielen Fällen ganz anders aus. Dass Erwachsene über das Leben von Kindern und Jugendlichen entscheiden, ist nicht nur in der Politik trauriger Alltag. Überall dort, wo ich tätig bin, setze ich mich für eine verlässliche, strukturelle Verankerung von Kinder- und Jugendbeteiligung ein. Damit Beteiligung nicht mehr zufällig und personenabhängig passiert und so die Kinder und Jugendlichen zuverlässig demokratisches Handeln erlernen können.</p>						</div>
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							<h2>Selbstwirksamkeit erleben</h2><p>Ein weiterer wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist das Ermöglichen von Selbstwirksamkeitserfahrungen für die Kinder und Jugendlichen. Diese Erfahrungen sind ein wichtiger Baustein der Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen. Sie erleben, dass ihr Einsatz etwas bewirkt, dass ihre Bedürfnisse gesehen und berücksichtigt werden und dass ihre Meinung etwas wert ist.</p><h3>Selbstwirksamkeit statt Machtlosigkeit</h3><p>Kinder und Jugendliche und auch viele Erwachsene haben häufig das Gefühl der Machtlosigkeit in ihrem eigenen Leben. Sie sehen sich als Opfer der äußeren Umstände. Bei Kindern und Jugendlichen wird dieses Gefühl durch das Machtgefälle zwischen ihnen und den Erwachsenen noch verstärkt. Immer wieder erleben sie, dass Erwachsenen über ihr Leben entscheiden, dass ihre Themen und Interessen nicht wahrgenommen werden, so auch in der Politik.</p><p>Diesem Ohnmachtsgefühl kann man nur durch konsequente Beteiligung in allen Lebensbereichen entgegenwirken. Kinder und Jugendliche müssen die Chance haben, ihren eigenen Alltag selbstbestimmt zu gestalten, und zwar in allen Bereichen. In der Familie, in der Schule und in der eigenen Gemeinde. Nur so erleben sie Selbstwirksamkeit und entwickeln eine selbstbewusste Persönlichkeit.</p><h3>Selbstwirksamkeit als Grundlage für Engagement</h3><p>Wenn Kinder und Jugendliche keine Selbstwirksamkeit erleben, so sehen sie keinen Sinn darin, sich zu engagieren. Egal, ob im Verein, in der Nachbarschaft oder in der eigenen Kommune. Deshalb ist es so wichtig, Beteiligungsprojekte und das damit einhergehende Teilen von Macht wirklich ernst zu meinen und Absprachen einzuhalten. Es ist ein Kreislauf: Durch gute und ernstgemeinte Beteiligung erleben Kinder und Jugendliche Selbstwirksamkeit und durch das Erleben von Selbstwirksamkeit erhöht sich ihr persönliches Engagement in allen Bereichen.</p>						</div>
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							<h2>Gerechtigkeit fördern</h2><p>Ich gehöre zu der Sorte von Menschen, die ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl haben. Viele Dinge, die passieren, erschließen sich mir deshalb nur bedingt, genauer gesagt widersprechen meinem Gerechtigkeitsgefühl. Darunter sind viele Dinge, die auch andere Menschen als ungerecht empfinden, aber auch Diskriminierung und schlecht behandeln von anderen Menschen ist mit meinem Gerechtigkeitsgefühl nicht vereinbar.</p><h3>Warum entscheiden Erwachsene über das Leben von Kindern und Jugendlichen?</h3><p>Politik, Vereine, Verbände, große Unternehmen, die Macht haben in Deutschland immer noch mehrheitlich weiße, alte Männer. Ich weiß, dass ich mit dieser Aussage vielen auf den Schlips trete, aber es gibt genügend andere Menschen, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Aber diese Menschen mit ihrer Macht entscheiden über die Zukunft unseres Landes, unserer Umwelt und müssen mit den Entscheidungen selbst nur noch kurze Zeit leben. Diejenigen, die mit den Entscheidungen noch ihr ganzes Leben vor sich haben, die Kinder und Jugendlichen, werden nicht einmal ernst genommen (im schlimmsten Fall, ich übertreibe ein wenig) oder angehört.</p><p>Obwohl ich selbst schon zu den älteren gehöre, aber wenigstens eine Frau bin, empfinde ich das als extrem ungerecht.</p><h3>Zukunft gemeinsam gestalten</h3><p>Ich bin überzeugt, dass die Herausforderungen, vor denen wir als Gesellschaft stehen, nur gemeinsam gelöst werden können. Gemeinsam mit allen Generationen und ihrem Wissen. Gemeinsam mit allen Religionen und ihren Sichtweisen. Gemeinsam auf Grundlage unseres Grundgesetzes, der Menschen- und Kinderrechte und der demokratischen Werte. Dafür setzte ich mich tagtäglich mit meiner Arbeit in Einrichtungen und Kommunen ein.</p>						</div>
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							<h2>Mein Fazit</h2><p>Was mich antreibt, ist stark und betrifft nicht nur die Kinder- und Jugendbeteiligung. Gerechtigkeit, Selbstwirksamkeit und Demokratie bedingen einander, das eine funktioniert nicht, ohne das andere.</p><p>Nur wenn wir Selbstwirksamkeit erfahren, engagieren wir uns und setzen uns für unsere Demokratie ein. Nur wenn uns Gerechtigkeit wichtig ist und wir die Bedürfnisse und Ideen der anderen ernst nehmen, gelingt es uns, die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Dafür setzte ich mich ein. Durch meine Arbeit erleben Kinder und Jugendliche Selbstwirksamkeit und engagieren sich für die Demokratie vor ihrer Haustür.</p>						</div>
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							<h2>Wer ich bin und was ich mache:</h2><p>Wo ich zu Hause bin, sagt man Moin und zwar zur jeder Tageszeit. So wie dieses Wort bin auch ich: offen, ehrlich und direkt. Uns Norddeutschen sagt man einen trockenen Humor nach. Stimmt und den liebe ich: kurz und knackig.</p><p>Seit über 16 Jahren bin ich deutschlandweit freiberuflich unterwegs und unterstütze Kommunen und Einrichtungen bei der Umsetzung von Kinder- und Jugendbeteiligung und der Schaffung verlässlicher Strukturen.</p><p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>⇨</strong></span> <strong><a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/leistungen-2/" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu meinen Leistungen findest du hier!</a></strong></p><p><strong>*Hinweis zur gendergerechten Schriftform</strong>: Ich möchte mit meinem Text grundsätzlich alle ansprechen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Ich habe jedoch für mich noch keine Schriftform gefunden, die den Lesefluss nicht unterbricht.</p>						</div>
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		<title>Mein Jahresrückblick 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gönna Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 07:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Projektbezogene Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierung und Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturelle Verankerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2024 ist vorbei. Gesellschaftlich und auch für mich persönlich hat es viele Herausforderungen bereitgehalten. Es war sicherlich für viele kein leichtes Jahr, auch für mich gab es Höhen und Tiefen. Momente voller Glück und Zuversicht und Momente in Einsamkeit und Traurigkeit. In diesem...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/mein-jahresrueckblick-2024/">Mein Jahresrückblick 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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							<p>Das Jahr 2024 ist vorbei. Gesellschaftlich und auch für mich persönlich hat es viele Herausforderungen bereitgehalten. Es war sicherlich für viele kein leichtes Jahr, auch für mich gab es Höhen und Tiefen. Momente voller Glück und Zuversicht und Momente in Einsamkeit und Traurigkeit.</p><p>In diesem Artikel berichte ich über herausragende Auftragsprojekte, meine Netzwerke und die von mir gemachten Fortbildungen.</p>						</div>
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							<h2>Meine Aufträge und Auftragsgeber</h2><p>Für sechs Auftraggeber habe ich in 290 Stunden sechzehn Aufträge ausgeführt. Ich hatte große und kleine Auftraggeber, mit kleinen und großen Aufträgen.</p><p>Ich bedanke mich an dieser Stelle von ganzem Herzen für das entgegengebrachte Vertrauen und die wertschätzende Zusammenarbeit und freue mich, dass ich mit einigen weiter zusammenarbeiten darf.</p><h3>Die gemeinnützige Hertie-Stiftung</h3><p><span style="color: #000000;">Bereits seit 2022 arbeite ich als Prozessbegleitung im Projekt <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.jugendentscheidet.de/das-projekt">Jugend entscheidet</a> </span></strong>für die gemeinnützige Hertie-Stiftung, 2024 durfte ich, gemeinsam mit Maik Peyko, die Thementage aus dem Projekt neu konzipieren und durchführen. Und auch im Jahr 2025 darf ich weiter für die Hertie-Stiftung tätig sein.</span></p><p><span style="color: #000000;">Das Projekt Jugend entscheidet richtet sich an Kommunen und bietet Beratung und Unterstützung bei der strukturellen Verankerung von Kinder- und Jugendbeteiligung im Verwaltungshandeln. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sich durch Austausch und Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen die Wahrnehmung der anderen ändert und eine Annäherung stattfindet.</span></p><p>Das Projekt Jugend entscheidet bietet den Kommunen dafür einen guten Rahmen und fördert Verständnis und Verständigung untereinander. Ich empfinde die Zusammenarbeit mit der Hertie-Stiftung und mit den einzelnen Kommunen als sehr wertschätzend und offen für neue Wege, dafür bedanke ich mich herzlich.</p><h3>Die Thementage in Rendsburg</h3><p>Die Stadt Rendsburg ist eine der Kommunen, die aktuell am Jugend entscheidet Intensivprogramm teilnimmt und die ich als Prozessbegleitung unterstützen darf. Es hat sich in Rendsburg ein sehr engagiertes Kommunales Team aus Verwaltung, Politik, Schulsozialarbeit und offener Jugendarbeit gebildet und geht den Prozess der strukturellen Verankerung von Kinder- und Jugendbeteiligung gemeinsam.</p><p>Die Thementage wurden durch über 130 teilnehmende Jugendliche aus allen sozialen Schichten zu einer Herausforderung, auch weil im Vorfeld nicht genau absehbar war, wie viele Jugendliche wirklich aufkreuzen. Bei der Moderation der Thementage hat das Kommunale Team die Hauptmoderation unterstützt und die Anleitung einzelner Gruppen übernommen. Hier spreche ich ein großes Lob und Dankeschön aus für die tolle Unterstützung und die offene Zusammenarbeit für die Beteiligung junger Menschen.</p><h3>Die Traumwerkstatt auf Pellworm</h3><p>Einen starken Kontrast zu den Thementagen in Rendsburg bot mir die Moderation der Traumwerkstatt zur Freizeitgestaltung auf Pellworm. Pellworm ist eine kleine Insel in der Nordsee, beschaulich, ruhig und die Bewohner sind sozial und finanziell eher besser gestellt als in Rendsburg.</p><p>Auch auf Pellworm hatte sich vor Ort eine aktive Elterninitiative gebildet, die ehrenamtlich die Aufgabe zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen der Gemeinde übernommen hat. Die Gemeinde hat einen klaren gesetzlichen Auftrag zur Kinder- und Jugendbeteiligung bei allen sie betreffenden Belangen, geregelt durch die Vorschriften der UN-Kinderrechtskonvention und der Gemeindeordnung Schleswig-Holstein.</p><h3>Wie geht es 2025 weiter?</h3><ul><li><span style="color: #333333;">Mit der gemeinnützigen Hertie-Stiftung darf ich im Projekt Jugend entscheidet weiter zusammenarbeiten, ich freue mich darauf, die Kommunen Rendsburg, Timmendorfer Strand, Garbsen und Teltow weiter zu begleiten.</span></li><li><span style="color: #333333;">Es gibt konkrete Anfragen aus Wentorf bei Hamburg, Hessen und Schleswig-Holstein</span></li><li><span style="color: #333333;">Zudem arbeite ich daran, einen Teil meiner Angebote auch digital anzubieten.</span></li></ul>						</div>
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							<h2>Meine Netzwerke, Unterstützung und Anerkennung</h2><p>Netzwerke sind zum Wachsen da, sowohl persönlich für die einzelnen Mitglieder als auch für das Netzwerk an sich. Für mich bieten meine Netzwerke mehr als Wachstum, sie bieten Unterstützung, Anerkennung, Raum zum Lernen und zum Austausch.</p><h3>Das BundesNetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung</h3><p>Ein Netzwerk, das mich von Beginn meiner beruflichen Tätigkeit an begleitet und das ich mit anderen gemeinsam aufgebaut habe. Es ist für mich zu einer beruflichen Familie geworden, Freundschaften sind entstanden, gemeinsame Projekte durchgeführt. Auf dem letzten Jahrestreffen wurde ich zum inzwischen dritten Mal in die Lenkungsgruppe gewählt.</p><p>Ich möchte das BundesNetzwerk weiterentwickeln, momentan sind wir personell auf das Deutsche Kinderhilfswerk angewiesen, dort ist das Netzwerk angesiedelt. Die Personallage ist dort jedoch gerade mehr als bescheiden, sodass das nächste Jahrestreffen auf der Kippe steht. In dem Bereich möchte ich mit dem Netzwerk nach Alternativen suchen, weitere Unterstützung gewinnen, das Netzwerk zukunftsorientiert und nachhaltig aufstellen.</p><h3>Der Fachverband Bürgerbeteiligung</h3><p>Dort bin ich erst seit Anfang 2024 Mitglied und freue mich über die Erweiterung meines Horizonts. Es macht so viel Sinn, Bürgerbeteiligung und Kinder- und Jugendbeteiligung gemeinsam zu denken und nicht künstlich zu trennen. Die Beteiligungsthemen sind meist die gleichen, oder auf jeden Fall fast identisch.</p><p>Aus dem BundesNetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung heraus entstand der Wunsch nach Vernetzung mit dem Fachverband Bürgerbeteiligung.  Für die Vernetzung setze ich mich in beiden Netzwerken ein. Durch das Zusammendenken von Bürgerbeteiligung und Kinder- und Jugendbeteiligung bleibt das Thema zukunftsfähig und öffnet sich für eine breitere Zielgruppe. Neue Synergien können genutzt werden.</p><h3>Meine persönlichen Buddys</h3><p>Mit zwei anderen Selbstständigen treffe ich mich regelmäßig zum Online-Austausch. Dort sprechen wir über unsere Ziele und die daraus resultierenden Projekte und Aufgaben. Wir tauschen uns darüber aus, was gut gelaufen ist und was nicht. Zudem analysieren wir gemeinsam, was es zum unternehmerischen Wachstum braucht und wo wir einander unterstützen können und wenn es nur durch regelmäßiges Nachfragen und Erinnern ist und durch Ermutigung zum Dranbleiben.</p><h3>Meine Netzwerke im Jahr 2025</h3><p>Die Vernetzung vom BundesNetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung mit dem Bundesverband Bürgerbeteiligung erweitert meinen Horizont und eröffnet für mich die Möglichkeit, meine Angebote zu erweitern und beide Themen gemeinsam anzubieten. Die meisten Methoden, die ich für die Beteiligung von Jugendlichen nutze, sind ebenso geeignet für die Beteiligung von Erwachsenen.</p><p>Es gilt, meine Netzwerke, meine Angebote und mich für die Zukunft fit zu machen, auf Wachstum einzustellen und persönlich Verantwortung für die Gestaltung meiner Netzwerke zu übernehmen.</p>						</div>
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							<h2>Die Fortbildungen, die ich gemacht habe</h2><p>Fortbildungen zu machen, gehört für mich zum Unternehmertum dazu und ist eine unverzichtbare Grundlage für persönliche und thematische Weiterentwicklung.</p><h3>Ausbildung zur Kommunalberaterin für Kinder- und Jugendbeteiligung</h3><p>Ich habe jetzt ein Zertifikat über die Kenntnisse und Fertigkeiten, die ich schon die ganze Zeit in meiner Tätigkeit einsetze. Im Rückblick ist das eine Fortbildung gewesen, in der ich mir nicht viel Neues erschließen konnte, außer einem Zertifikat des Deutschen Kinderhilfswerks, dieses würde jetzt Aufträge an mich vermitteln, bekommen jedoch selbst keine Anfragen.</p><h3>Der Content-Planungs-Club von Claudia Kauscheder</h3><p>Ganz anders ergeht es mir im Content-Planungs-Club (CPC) von <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://abenteuerhomeoffice.at/">Claudia Kauscheder</a></strong></span> dort lerne ich seit, ich weiß nicht genau wie lange schon, immer wieder etwas dazu, werde individuell genau bei dem Thema unterstützt, an dem ich gerade arbeite. Durch Claudia und die tolle Community im CPC ist meine Content-Produktion und meine Sichtbarkeit auf ein ganz anderes Level gewachsen.</p><p>Ich traue mich an Tools und Techniken heran, die ich mir sonst gar nicht zugetraut hätte. Ich werde ermutigt, neue Dinge auszuprobieren, meine Komfortzone zu verlassen und habe dadurch schon so viele Erfolgserlebnisse gehabt. Ein ganz großes Dankeschön an Claudia und die tolle Community im CPC.</p><h3>Digitalisierung und Automation mit Autoflow Pro</h3><p>Die Digitalisierung macht auch vor meinem Business nicht halt, ist jedoch für mich in dieser Tiefe und Breite ein ganz neues Thema. Diesem Thema widme ich mich seit Anfang Dezember mit einer Mitgliedschaft in Autoflow Pro von Andreas Stocker und Thomas Mangold. Wir werden angeleitet, geben einander Tipps und Erfahrungen weiter und können dadurch unsere Unternehmensabläufe effizienter gestalten und Zeit einsparen. Weitere Themen sind Automation und KI.</p><h3>Ausblick auf Fortbildungen im Jahr 2025</h3><p>AutoFlowPro habe ich gerade erst begonnen, damit werde ich mich sicherlich das ganze Jahr über beschäftigen, um mein Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Auch meine Content-Produktion ist bisher nicht auf dem Stand, auf dem ich sie haben möchte. Sie sollte noch mehr in regelmäßige Routinen integriert und nicht als Erstes verschoben werden, wenn etwas dazwischenkommt. Somit bleibe ich auch Claudia Kauscheder mit ihrem CPC noch eine Weile treu.</p><p>Mit diesen beiden Fortbildungen schaffe ich eine gute und tragfähige Grundlage für die Weiterentwicklung und das Wachstum meines Unternehmens. Es heißt dranzubleiben, umzusetzen und neue Themen zu erschließen.</p>						</div>
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							<h2>Mein Fazit</h2><p>Das letzte Jahr war für mich aufregend, spannend, lustig, fröhlich, voller Liebe und Zusammenhalt und doch auch traurig und manchmal einsam. Ich habe viel über mich gelernt und Platz für Neues geschaffen. Ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe, und dankbar für die Unterstützung, die ich bekommen habe.</p><p>Für das neue Jahr 2025 fühle ich mich gestärkt und bin zuversichtlich und gespannt.</p><h2>Etwas zum Mitmachen:</h2>						</div>
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							<p>Wenn du meine Arbeitsweise und mich näher kennenlernen möchtest, dann melde dich gerne zu meinem Live-Webinar über die Grundlagen der Kinder- und Jugendbeteiligung an.</p><p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/grundlagen-webinar/" target="_blank" rel="noopener">Hier kostenfrei anmelden</a></strong></span></p><h3>Darum geht es im Webinar:</h3><ul><li><span style="color: #333333;">Pädagogische und gesetzliche Begründung für Kinder- und Jugendbeteiligung.</span></li><li><span style="color: #333333;">Unterschiedliche Formen und Stufen der Kinder- und Jugendbeteiligung.</span></li><li><span style="color: #333333;">Anregungen, wie und wo du mit Kinder- und Jugendbeteiligung starten solltest.</span></li></ul><p>Wir schauen gemeinsam, wie und wobei ich dich unterstützen kann.</p>						</div>
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							<h2>Wer ich bin und was ich mache:</h2><p>Ich bin Gönna Hartmann, verheiratet, zwei Töchter und komme aus dem schönen Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein ist mit seiner Lage zwischen Nord- und Ostsee, Dänemark und Hamburg nicht nur wunderschön, wir sind auch ein Vorreiter in der Kinder- und Jugendbeteiligung. Das brachte mir die Chance, schon während meines Studiums der Sozialpädagogik an der FH-Kiel an verschiedenen Modellprojekten mitzuwirken.</p><p>Inzwischen bin ich seit über 15 Jahren freiberuflich in ganz Deutschland unterwegs. Ich habe eine Ausbildung zur Trainerin, zur Beraterin und zur Moderatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung gemacht und unterstütze Kommunen und Einrichtungen bei der Umsetzung von Kinder- und Jugendbeteiligung und der Schaffung verlässlicher Strukturen.</p><p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>⇨</strong></span> <strong><a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/leistungen-2/" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu meinen Leistungen findest du hier!</a></strong></p><p><strong>*Hinweis zur gendergerechten Schriftform</strong>: Ich möchte mit meinem Text grundsätzlich alle ansprechen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Ich habe jedoch für mich noch keine Schriftform gefunden, die den Lesefluss nicht unterbricht.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/mein-jahresrueckblick-2024/">Mein Jahresrückblick 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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		<title>35 Jahre UN-Kinderrechtskonvention, was bedeutet das für Kommunen?</title>
		<link>https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/35-jahre-un-kinderrechtskonvention/</link>
					<comments>https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/35-jahre-un-kinderrechtskonvention/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gönna Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 12:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen Kinder- und Jugendbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 35 Jahren, am 20. November 1989, wurde die UN-Kinderrechtskonvention von der Generalversammlung der UN einstimmig verabschiedet. Doch auch in einem wohlhabenden Land wie Deutschland sind die Kinderrechte noch lange nicht flächendeckend umgesetzt. Rund 2,7 Millionen Kinder sind in Deutschland von Armut bedroht, Gesundheitsvorsorge und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/35-jahre-un-kinderrechtskonvention/">35 Jahre UN-Kinderrechtskonvention, was bedeutet das für Kommunen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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							<p>Vor 35 Jahren, am 20. November 1989, wurde die UN-Kinderrechtskonvention von der Generalversammlung der UN einstimmig verabschiedet. Doch auch in einem wohlhabenden Land wie Deutschland sind die Kinderrechte noch lange nicht flächendeckend umgesetzt.</p><p>Rund 2,7 Millionen Kinder sind in Deutschland von Armut bedroht, Gesundheitsvorsorge und Zugang zu Bildung sind in Deutschland immer noch abhängig vom Geldbeutel der Eltern.</p><p>Es muss ein gesellschaftlicher Wandel stattfinden und Verantwortliche in Politik und Verwaltung müssen die Einhaltung der Kinderrechte endlich in den Vordergrund stellen. Nur so sind meiner Meinung nach die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft gemeinsam zu lösen.</p>						</div>
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							<h2>Die Entstehung der UN-Kinderrechtskonvention</h2><p>Vom Mittelalter über die Industrialisierung zur heutigen, schnelllebigen Zeit, ein kurzer Abriss über die Entwicklung der Kinderrechte und die Entstehung der UN-Kinderrechtskonvention.</p><h3>Ausgangspunkt Mittelalter</h3><p><span style="color: #000000;">Kinder galten im Mittelalter als kleine Erwachsene. Sie kleideten sich wie Erwachsene, hatten sich so zu verhalten und waren selbstverständlich bei allem, was Erwachsene taten, mit dabei. Sie begleiteten ihre Eltern zur Arbeit, zum Markt, in Gaststätten und viele wurden von klein auf zum Betteln angehalten. Schulen gab es nicht. Alles, was die Kinder lernten, lernten sie durch Nachahmung und Erklärung der Erwachsenen.</span></p><p>Erst mit der Aufklärung änderte sich das Bild vom Kind und das Verständnis von Kindheit langsam. Durch die Französische Revolution entstand die erste Erklärung zu den Menschenrechten. Kinderrechte waren darin nicht explizit aufgeführt, sie wurden aber mehr und mehr zum Thema. Die Auseinandersetzung mit den Rechten der Kinder führte zu einer Trennung von Erwachsenenstrafrecht und Jugendstrafrecht. In Großbritannien wurde die Fabrikarbeit für Kinder unter 9 Jahren verboten.</p><h3>1924 erste Satzung für Kinder, die Childrens Charta</h3><p>Mit fortschreitender Industrialisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts änderte sich die Diskussion um Gehorsam und Pflichten der Kinder. Es begann sich die Auffassung durchzusetzen, dass Kinder nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte haben. Immer mehr Pädagoginnen und Pädagogen setzen sich für die Achtung der Kinderrechte ein.</p><p>1902 entstand das Haager Abkommen zur Regelung der Vormundschaft gegenüber Minderjährigen, 1910 das internationale Übereinkommen zur Bekämpfung des Mädchenhandels. Am 24. September 1924 wurde die Childrens Charta von der Generalversammlung des Völkerbundes verabschiedet und als Genfer Erklärung bekannt. Sie enthielt grundlegende Rechte auf Wohlergehen, Schutz und Versorgung, hatte jedoch keinerlei rechtliche Verbindlichkeit.</p><h3>Weitere Schritte bis zur UN-Kinderrechtskonvention</h3><p>Durch die Auflösung des Völkerbundes 1946 verlor die Childrens Charta ihre Grundlage. Es folgten viele weitere Erklärungen und Abkommen, bis zur Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention 1989.</p><ul><li><span style="color: #000000;">UN-Übereinkommen für die Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen im Ausland am 20. Juni 1956</span></li><li><span style="color: #000000;">UN-Erklärung der Rechte des Kindes 1959, diese blieb ohne rechtliche Bindung</span></li><li><span style="color: #000000;">Haager Übereinkommen über die Zuständigkeit der Behörden und das anzuwendende Recht auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen vom 5. Oktober 1961</span></li><li><span style="color: #000000;">Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19. Dezember 1966</span></li></ul><p>In den 1970er Jahren nahm auch in Deutschland die Diskussion über die Rechte des Kindes neue Fahrt auf. Die Kinderladenbewegung und die Debatten über antiautoritäre Erziehung brachten die Kinderrechte auf die Tagesordnung. Erst 1983 wurde in Westdeutschland die körperliche Züchtigung verboten, in der DDR bereits 1949.</p><p>Infolge dieser Entwicklungen wurde bei der UN-Menschenrechtskommission eine Arbeitsgruppe mit dem Auftrag gegründet, einen Entwurf eines Übereinkommens vorzulegen. Dieser wurde im März 1989 einstimmig angenommen. Am 20. November 1989 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen einstimmig die Kinderrechtskonvention. Diese trat am 2. September 1990 in Kraft, 30 Tage nach der 20. Ratifizierung durch ein Mitgliedsland. Sie ist das wichtigste, internationale Menschenrechtsinstrumentarium für Kinder!</p><p>Die UN-Kinderrechtskonvention ist auch in Deutschland geltendes Recht auf Bundesebene und gilt somit auf allen politischen Ebenen. Die Normen sind von Verwaltungen und staatlichen Einrichtungen unmittelbar umzusetzen.</p>						</div>
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							<h2>Die Grundprinzipien der UN-Kinderrechtskonvention</h2><p>Eine der wichtigsten, und bei Verabschiedung neue, Grundannahme der UN-Kinderrechtskonvention besteht darin, dass Kinder Träger eigener unveräußerlicher Rechte sind. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten allein Erwachsene diese Privilegien. Nach der UN-Kinderrechtskonvention umfasst der Begriff des Kindes alle Menschen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Die Konvention umfasst 54 Artikel, diese lassen sich durch Zuordnung zu Untergruppen in vier Grundprinzipien einordnen.</p><h3>Das Prinzip der Nichtdiskriminierung</h3><p>Das Recht des Kindes auf Nichtdiskriminierung nach Artikel 2 der UN-Kinderrechtskonvention bedeutet, dass jedes Kind, unabhängig von seiner Sprache, Religion oder Hautfarbe, egal ob mit Behinderung oder ohne und auch unabhängig von seinem Aufent­halts­sta­tus genau dieselben Rechte besitzt. Einem ausländischen Kind bspw. steht laut Kin­der­rechts­kon­ven­tion eine ärztliche Versorgung in gleicher Qualität zu wie einem Kind mit deut­scher Staats­bür­ger­schaft.</p><h3>Das Prinzip des Kindeswohlvorrangs</h3><p>Das Recht des Kindes auf Vorrang des Kindeswohls nach Artikel 3 der UN-Kinderrechtskonvention meint, dass bei jeder Entscheidung, die Kinder betrifft, das Wohl des Kindes als ein vorrangiger Gesichtspunkt berücksichtigt werden muss. So bspw. beim Bau einer neuen Straße oder bei Entscheidungen eines Familiengerichtes.</p><h3>Das Prinzip von Leben und Entwicklung</h3><p>Das Recht des Kindes auf Leben und Entwicklung nach Artikel 6 mein, dass jedem Kind der bestmögliche Schutz des Lebens sowie die bestmögliche Förderung und Entwicklung zusteht. Herkunftsbedingte Nachteile müssen vom Staat und seinen Organisationen ausgeglichen werden.</p><h3>Das Prinzip der Beteiligung</h3><p>Aus dem Recht des Kindes auf Beteiligung nach Artikel 12  ergibt sich, dass die Meinung der Kinder und Ju­gend­lichen bei sämtlichen ihre Angelegenheiten betreffenden Entscheidungen be­rück­sich­tigt wer­den muss. Dabei kann es zum Beispiel um den Bau eines Spielplatzes oder die Erweiterung des Ju­gend­zen­trums gehen. Aber auch Themen, wie die Planung eines neuen Gewerbegebietes, die auf den ersten Blick nichts mit Kindern zu tun haben, sind eingeschlossen.</p><p>Eine weitere Möglichkeit, die Artikel der UN-Kinderrechtskonvention zu sortieren, teilt diese in Schutz-, Förderungs- und Beteiligungsrechte ein. Wobei der Kindeswohlvorrang dabei als „Dach“ über den anderen Rechten steht.</p>						</div>
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							<h2>Wie können Kommunen die UN-Kinderrechtskonvention umsetzen?</h2><p>Um die Verantwortlichkeit der Erwachsenen für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention noch deutlicher zu zeigen, zitiere ich Artikel 3, Absatz 1 und Artikel 12, Absatz 1 der UN-Kinderrechtskonvention:</p><p><strong>„Artikel 3: Wohl des Kindes</strong><br /><em>(1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleich viel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.“</em></p><p><strong>„Artikel 12: Berücksichtigung des Kindeswillens</strong><br /><em>(1) Die Vertragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äußern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife.“</em></p><p>Jede Kommune ist zur Umsetzung der oben genannten Artikel verpflichtet, und selbst wenn dort steht, „das Kind berührende Angelegenheiten“, so sind spätestens in zehn bis fünfzehn Jahren die Kinder erwachsen und werden somit an der Gestaltung der eigenen Zukunft beteiligt. Die Umsetzung der Kinderrechte ist somit als Querschnittsaufgabe für alle Bereiche der Kommunalverwaltung zu verstehen. Und da ich als Erwachsene nicht weiß, was für Kinder das Beste ist, was dem Wohl des Kindes entspricht, muss ich die Kinder mindestens fragen.</p><h3>Kinder informieren</h3><p>Als Grundlagen für die Umsetzung der Kinderrechte und auch für die Beteiligung von Kindern sehe ich Information und Transparenz. Die Verwaltung ist in der Pflicht, Informationen über vorhandene Angebote, Beteiligungsmöglichkeiten und Möglichkeiten zur Beschwerde für Kinder sowie über die Arbeit der Verwaltung und die Tätigkeiten und Zuständigkeiten der Kommunalpolitik zur Verfügung zu stellen. Zudem ist sie verpflichtet, für die Bekanntmachung der Kinderrechte zu sorgen. Die Informationen müssen grundsätzlich kindgerecht aufbereitet werden und für alle Kinder und, als deren Vertretung, den Eltern zugänglich, verständlich und erreichbar sein. Als Beispiel reicht es nicht, einen Bebauungsplan während der Öffnungszeiten des Rathauses von 9:00 bis 12:00 Uhr auszulegen, zu dieser Zeit sind Kinder in der Schule und die meisten Eltern müssen arbeiten und haben nicht die Möglichkeit, sich den Plan anzuschauen.</p><h3>Kinder beteiligen</h3><p>Die Verwaltung kann meiner Meinung nach nur herausfinden, was dem Kindeswohl entspricht, wenn sie Kinder beteiligt. Und da das Kindeswohl ein Aspekt ist, der vorrangig zu beachten ist, sind grundsätzlich und in letzter Konsequenz alle Themen, die Verwaltung und Politik bearbeiten, mit Kindern gemeinsam zu planen, zu entwickeln und zu entscheiden.</p><p>Bis dahin ist es für die meisten Kommunen noch ein weiter Weg. Doch es ist wichtig, mit kleinen Schritten anzufangen. Denn letztlich müssen sowohl Erwachsene als auch Kinder erst lernen, wie Beteiligung funktioniert.</p><p style="text-align: center;"><strong><em>Demokratie ist die einzige Staatsform, die wir lernen müssen. Sie wird uns nicht in die Wiege gelegt wie eine Diktatur. Austausch, Diskussionen, das Gegenüber ernst nehmen mit seinen Themen und Bedürfnissen, Kompromisse aushandeln und aushalten, all das gehört zur Demokratie und muss geübt werden. Je offener wir aufeinander zugehen, umso leichter fällt es uns.</em></strong></p><p>Ein erster Schritt kann es sein, dass der Bürgermeister sich in den Pausen auf den Schulhof stellt und mit den Kindern ins Gespräch kommt. Eine Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit kann dabei hilfreich und unterstützend sein, da diese überwiegend schon Kontakt zu den Kindern hat.</p><h3>Verlässliche Strukturen schaffen</h3><p>Um die Kinderrechte dauerhaft als Querschnittsaufgabe umzusetzen, ist es für alle Seiten hilfreich, verlässliche Strukturen zu schaffen. Das benötigt Zeit und personelle Ressourcen. Externe Unterstützung mit dem Blick von Außen kann den Prozess professionell begleiten und gestalten.</p><p>Ich finde es für diesen Prozess sehr sinnvoll, eine Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen, in der alle wichtigen Bereiche einer Kommune vertreten sind: Politik, Verwaltung, Schulsozialarbeit, offene Jugendarbeit, Vereine, Verbände und weitere Stakeholder. Weiter ist es wichtig, sich in dieser Gruppe über die Begrifflichkeiten der Kinderrechte und der Beteiligung auszutauschen und abzustimmen, was gemeint ist, wenn man zum Beispiel von Beteiligung spricht, was dieses Wort für diese Gruppe genau bedeutet.</p><p>Genauso wichtig ist es, die Kinder möglichst früh im Prozess zu beteiligen. Auch hier gilt, die Kinder benötigen zuerst Informationen und sollten auf denselben Wissensstand wie die Erwachsenen gebracht werden. Erst dann können die zukünftigen Strukturen der Beteiligung gemeinsam und Schritt für Schritt erarbeitet werden.</p>						</div>
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							<h2>Mein Fazit</h2><p>Die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ist in jeder Kommune als Querschnittsaufgabe vorrangig zu bearbeiten. Gerade in dieser Zeit, in der die Herausforderungen für unsere Demokratie und für uns als Menschen immer komplexer werden und die Welt immer schnelllebiger wird, können wir auf unsere Zukunft, auf unsere Kinder nicht verzichten. Nur wenn wir ihre Meinungen, ihre Bedürfnisse und ihr Wohlergehen in den Vordergrund stellen, sind die Herausforderungen noch zu meistern.</p><ul><li><span style="color: #000000;">Du möchtest in deiner Kommune die Umsetzung der Kinderrechte in den Fokus rücken und weißt nicht, wie?</span></li><li><span style="color: #000000;">Deine Kommune hat sich schon auf den Weg gemacht und kommt in diesem Prozess nicht weiter?</span></li></ul><p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">⇨</span> <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Dann nimm hier Kontakt zu mir auf für deine offenen Fragen.</a></strong></p><p>Ich bin keine Juristin und gebe keine rechtliche Beratung. Als Quelle habe ich diese Website genutzt: <a href="https://www.kinderrechte.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.kinderrechte.de/</a></p>						</div>
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							<h2>Wer ich bin und was ich mache:</h2><p>Ich bin Gönna Hartmann, verheiratet, zwei Töchter und komme aus dem schönen Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein ist mit seiner Lage zwischen Nord- und Ostsee, Dänemark und Hamburg nicht nur wunderschön, wir sind auch ein Vorreiter in der Kinder- und Jugendbeteiligung. Das brachte mir die Chance, schon während meines Studiums der Sozialpädagogik an der FH-Kiel an verschiedenen Modellprojekten mitzuwirken.</p><p>Inzwischen bin ich seit über 15 Jahren freiberuflich in ganz Deutschland unterwegs. Ich habe eine Ausbildung zur Trainerin, zur Beraterin und zur Moderatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung gemacht und unterstütze Kommunen und Einrichtungen bei der Umsetzung von Kinder- und Jugendbeteiligung und der Schaffung verlässlicher Strukturen.</p><p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>⇨</strong></span> <strong><a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/leistungen-2/" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu meinen Leistungen findest du hier!</a></strong></p><p><strong>*Hinweis zur gendergerechten Schriftform</strong>: Ich möchte mit meinem Text grundsätzlich alle ansprechen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Ich habe jedoch für mich noch keine Schriftform gefunden, die den Lesefluss nicht unterbricht.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/35-jahre-un-kinderrechtskonvention/">35 Jahre UN-Kinderrechtskonvention, was bedeutet das für Kommunen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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		<title>Projektbezogene Partizipation! Was sind Vorteile, was sind Nachteile und wie können Nachteile ausgeglichen werden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gönna Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 09:20:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Projektbezogene Partizipation ist für die meisten Kommunen, mit denen ich zusammenarbeite, ein guter Einstieg in die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Bei konkreten Themen und Projekten wissen sie, wie sie Kinder und Jugendliche ansprechen können und sehen Erfolge. Wenn die Kommunen gute Erfahrungen mit der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/projektorientierte-partizipation-vor-und-nachteile/">Projektbezogene Partizipation! Was sind Vorteile, was sind Nachteile und wie können Nachteile ausgeglichen werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="17951" class="elementor elementor-17951">
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							<p>Projektbezogene Partizipation ist für die meisten Kommunen, mit denen ich zusammenarbeite, ein guter Einstieg in die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Bei konkreten Themen und Projekten wissen sie, wie sie Kinder und Jugendliche ansprechen können und sehen Erfolge. Wenn die Kommunen gute Erfahrungen mit der projektbezogenen Beteiligung gemacht haben, entsteht häufig der Wunsch nach einer verlässlichen Form der Kinder- und Jugendbeteiligung. Einige versuchen ein Jugendgremium zu etablieren, andere erarbeiten eine strukturelle Verankerung von projektbezogener Kinder- und Jugendbeteiligung.</p>						</div>
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							<h2>Was sind die Vorteile von projektbezogener Partizipation?</h2><p>Um die Vor- und Nachteile der projektbezogenen Beteiligung aufzuzeigen, definiere ich diese zuerst.</p><h3>Was ist projektbezogene Beteiligung überhaupt?</h3><p><span style="color: #000000;">Orientiert am Projektbegriff, handelt es sich bei der projektbezogenen Kinder- und Jugendbeteiligung um zeitlich und thematisch begrenzte Beteiligung. In dem Beteiligungsverfahren geht es um ein konkretes Thema oder ein konkretes Projekt. Wenn das Thema beziehungsweise das Projekt abgeschlossen ist, ist auch die Beteiligung beendet. Auch die personellen, finanziellen und zeitlichen Ressourcen der Erwachsenen, die das Beteiligungsverfahren begleiten, sind begrenzt. Für das nächste Projekt oder Thema wird ein neues Beteiligungsverfahren begonnen und die Ressourcen sind neu zur Verfügung zu stellen oder neu zu beantragen.</span></p><p>Eine weitere Form der Beteiligung ist die institutionalisierte Kinder- und Jugendbeteiligung. Sie orientiert sich häufig an den Formaten der Erwachsenen-Politik. Sie ist auf Dauer angelegt, unabhängig von Themen und Projekten und bedarf in den meisten Fällen einer Legitimation. Es wird ein Gremium gebildet, welches sich regelmäßig trifft und aktuelle Themen und Projekte berät. Die Ressourcen der begleitenden Erwachsenen sollten dauerhaft zur Verfügung stehen.</p><p>Eine Alternative zur institutionalisierten Beteiligung ist die verlässliche, strukturelle Verankerung der projektbezogenen Kinder- und Jugendbeteiligung in Politik und Verwaltung. In vielen Kommunen, mit denen ich zusammen arbeite, werden alle Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung so miteinander kombiniert, dass die Beteiligungsstruktur optimal zu den Rahmenbedingungen vor Ort passt.</p><p><span style="color: #000000;">Nachdem wir uns die unterschiedlichen Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung angeschaut haben, kommen wir nun zu den Vorteilen, die für alle Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung gleichermaßen gelten:</span></p><ul><li><span style="color: #333333;">Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Beteiligung bei allen sie betreffenden Belangen.</span></li><li><span style="color: #333333;">Kinder und Jugendliche machen direkte, demokratische Erfahrungen.</span></li><li><span style="color: #333333;">Kinder und Jugendliche sehen die Auswirkungen von ihrem Engagement, sie können die Auswirkungen nachvollziehen und sich damit identifizieren.</span></li><li><span style="color: #333333;">Kinder und Jugendliche werden als Expert*innen für ihr eigenes Leben ernst genommen.</span></li><li><span style="color: #333333;">Beteiligung von Kindern und Jugendlichen regt zum Dialog der Generationen an und belebt das Gemeinwesen.</span></li><li><span style="color: #333333;">Kinder- und Jugendbeteiligung hilft, Konflikte zu verringern und trägt zu mehr Lebensqualität im Gemeinwesen bei.</span></li><li><span style="color: #333333;">Kinder- und Jugendbeteiligung stärkt die personalen Ressourcen von Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien und kann ein Weg aus der Armutsfalle sein.</span></li><li><span style="color: #333333;">Beteiligung von Kindern und Jugendlichen regt Politik durch neue Formen an und lässt Verwaltung bürgerfreundlicher agieren.</span></li></ul><p>Die oben aufgeführten Punkte betreffen Kinder- und Jugendbeteiligung, unabhängig von der Form.  Einschränkend ist zu sagen, dass die Vorteile nur sichtbar werden, wenn die Kinder- und Jugendbeteiligung wirklich ernst gemeint ist und keine Eintagsfliege bleibt.</p><p>Nun schaue ich auf die Vorteile, die ich nur bei der projektbezogenen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sehe.</p><h3>Es betrifft die aktuellen Themen der Kinder und Jugendlichen</h3><p>Die Tatsache, dass es um ein ganz konkretes und aktuelles Thema der Jugendlichen geht, bietet sowohl für die Jugendlichen als auch für die Erwachsenen Vorteile. In der Einleitung habe ich schon geschrieben, dass die Erwachsenen bei einzelnen Projekten oder Themen besser wissen, wie sie Kinder und Jugendliche ansprechen sollen. Wie sie diese erreichen und motivieren können.</p><p>Für die Jugendlichen ist es ebenso ein Vorteil, wenn es um ein konkretes und möglichst aktuelles Thema geht. Sei es die Umgestaltung einer Spiel- oder Freifläche, sei es die Ausgestaltung der Angebote im Jugendzentrum oder auch das gemeinsame Erarbeiten von Regeln im Kindergarten. Sie fühlen sich dann direkter angesprochen und bleiben auch über mehrere Termine an dem Thema dran.</p><h3>Durch projektbezogene Beteiligung wird eine zielgruppengerechte Planung durchgeführt</h3><p>Nehmen wir das Beispiel der Umgestaltung eines Jugendplatzes. Ein sehr konkretes Thema der Jugendlichen, das häufig von Jugendlichen ausgehend in der Verwaltung bearbeitet wird. Erstellt die Kommune den Plan für den Jugendplatz ohne die Beteiligung der späteren Nutzer, führt das häufig dazu, dass in den Augen der Erwachsenen ein ganz toller Platz entsteht, die Jugendlichen selber ihn aber kaum nutzen. Jugendliche haben einen ganz anderen Blick auf ihre Freizeitgestaltung, ihre Wünsche und Bedürfnisse, ihnen fallen andere Dinge auf, die verbessert oder ausgetauscht werden müssen oder Dinge, die komplett fehlen und somit ergänzt werden sollten. Nur unter Beteiligung der Kinder und Jugendlichen, also der späteren Nutzer des Jugendplatzes gelingt es einen Platz zu gestalten, der von den Jugendlichen genutzt wird und mit dem sie sich identifizieren. er wird zu &#8222;Ihrem&#8220; Platz.</p><p>Dieses Beispiel lässt sich beliebig auf andere Themen übertragen: Angebote im Jugendzentrum, Regeln im Kindergarten &#8230;</p><h3>Der Aufwand ist überschaubar</h3><p>Sowohl für die Kinder und Jugendlichen als auch für die begleitenden Erwachsenen geht es nur um einen begrenzten Zeitrahmen und ein klar definiertes Thema. Somit ist von vornherein klar, welche finanziellen und personellen Ressourcen eingesetzt werden müssen, wie lange das Beteiligungsverfahren dauert, wie viel Zeit die Kinder und Jugendlichen und die Erwachsenen investieren müssen.</p>						</div>
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							<h2>Was sind die Nachteile projektbezogener Beteiligung?</h2><p>Wie schon oben bei den Vorteilen aufgefallen, ist es gar nicht so einfach Vor- und Nachteile klar zuzuordnen, den was für die Jugendlichen ein Vorteil ist, muss für die Mitarbeitenden der Kommunalverwaltung nicht unbedingt ein Vorteil sein. Es kann sogar zu einem Nachteil werden.</p><h3>Beteiligung findet nicht verlässlich statt</h3><p>In vielen Kommunen, mit denen ich die Zusammenarbeit starte, erlebe ich, dass die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen eher zufällig stattfindet. Ob zu einem bestimmten Thema ein Beteiligungsverfahren durchgeführt wird oder nicht, ist vom Goodwill der Erwachsenen abhängig. Wenn gerade niemand zeitliche Ressourcen zur Verfügung hat, dann wird die Beteiligung gestrichen. Zudem gibt es häufig für Kinder und Jugendlichen und Erwachsenen keine*n feste*n Ansprechpartner*in, der*die für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zuständig ist. Häufig ist es von einzelnen, engagierten Personen abhängig, ob Beteiligung stattfindet.</p><p>Diese fehlende Verlässlichkeit in der Kinder- und Jugendbeteiligung ist ein Nachteil, sowohl aus Sicht der Erwachsenen, als auch aus Sicht der Kinder und Jugendlichen. Denn in beiden Gruppen dreht sich Beteiligung häufig um einzelne, engagierte Personen, und die festen Ansprechpersonen fehlen aus Sicht der Erwachsenen, bei den Kindern und Jugendlichen und aus Sicht der Kinder und Jugendlichen, bei den Erwachsenen.</p><h3>Kinder und Jugendlichen werden nur bei einzelnen Themen beteiligt</h3><p>Neben den fehlenden Ansprechpersonen ist auch die Unklarheit über die Themen der Beteiligung ein Nachteil der projektbezogenen Beteiligung. und zwar bei den Erwachsenen und den Kindern und Jugendlichen gleichermaßen. Kinder- und Jugendbeteiligung wird nicht als Querschnittsaufgabe durch alle Bereiche der Verwaltung aufgefasst. Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche sind unsicher, bei welchen Themen und Projekten sie beteiligt werden, beziehungsweise beteiligen sollen.</p><p>Oft werden Themen oder Projekte zufällig ausgewählt, entweder ein Thema steht gerade bei den Erwachsenen auf der Agenda oder Kinder und Jugendlichen kommen mit einem eigenen Thema zu den Erwachsenen. Ob diese Themen und Projekte dann wirklich unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bearbeitet und entschieden werden, hängt wieder von den oben beschriebenen engagierten Personen ab, die dranbleiben und sich einmischen.</p>						</div>
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							<h2>Wie können Nachteile der projektbezogenen Beteiligung ausgeglichen werden?</h2><p>Im bisherigen Text wird deutlich, dass es häufig fehlende Strukturen und Verantwortlichkeiten sind, die zu den Nachteilen der projektbezogenen Kinder- und Jugendbeteiligung führen. Um die Verantwortlichkeit der Erwachsenen noch deutlicher zu zeigen, zitiere ich Artikel 3, Absatz 1 und Artikel 12, Absatz 1 der UN-Kinderrechtskonvention. Sie ist seit über 30 Jahren geltendes Recht in Deutschland, und zwar auf Ebene der Bundesgesetze und somit in jeder Kommune umzusetzen.</p><p><strong>&#8222;Artikel 3: Wohl des Kindes</strong><br /><em>(1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleich viel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.&#8220;</em></p><p><strong>&#8222;Artikel 12: Berücksichtigung des Kindeswillens</strong><br /><em>(1) Die Vertragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äußern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife.&#8220;</em></p><h3>Verbindliche Beteiligungsstrukturen schaffen</h3><p>Jede Kommune ist zur Umsetzung der oben genannten Artikel verpflichtet, doch häufig wissen die verantwortlichen Erwachsene nichts davon. Weder kennen sie die existierenden Gesetzte noch wissen sie, wie sie diese umsetzten sollen.</p><p>Wenn ich mit Kommunen zusammenarbeite, erlebe ich immer wieder, dass unter der Schaffung verbindlicher Strukturen die Gründung eines Gremiums verstanden wird. Das ist meiner Meinung nach nur eine Möglichkeit, um für verbindliche Strukturen zu sorgen. Bei diesem Prozess geht es um viel mehr. Erwachsene müssen sich darauf einlassen, über alle Themen zu diskutieren, sich für die Meinungen und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen öffnen und in einem moderierten Prozess gemeinsam aushandeln, welche Strukturen vor Ort die passenden sind.</p><p>Es geht darum, genau festzulegen, bei welchem Thema in welcher Form Kinder und Jugendliche beteiligt werden und über diese Schritte Verfahrensvorschriften zu erlassen. Dabei ist es ein legitimer Vorgang, mit einigen Themen anzufangen, um die Umsetzung zu üben. Denn schließlich müssen sich sowohl die Erwachsenen als auch die Kinder und Jugendlichen erst an das neue Vorgehen gewöhnen. Beteiligungsstrukturen sind nicht statisch, sie wachsen, verändern sich und entwickeln sich weiter, so wie jede Kommune und ihre Bewohner sich verändern.</p><h3>Klare Zuständigkeiten benennen</h3><p>Zu der Ausformulierung der Beteiligungsstrukturen gehört es für mich auch, feste Zuständigkeiten zu benennen. Dabei ist zu beachten, dass Kinder- und Jugendbeteiligung eine Querschnittsaufgabe für alle Bereiche der Kommunalverwaltung ist. Je nach Größe der Kommune sollten also auch in jeder Abteilung Ansprechpersonen festgelegt werden. Ebenso ist eine zentrale Ansprechperson hilfreich, die möglichst hoch in der Verwaltungsstruktur angegliedert sein sollte. Die Zusammenarbeit und Kommunikation der Ansprechpersonen mit allen Abteilungen ist entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung der Beteiligungsstrategie.</p><p>Nun komme ich zurück auf das Beteiligungsgremium, das eine Möglichkeit ist, feste Ansprechpersonen unter den Kindern und Jugendlichen zu benennen. Hier gibt es so viele unterschiedliche Formen und Möglichkeiten, entscheidend ist jedoch die Einbindung des Gremiums in die Arbeit der Kommunalverwaltung und -politik. Ebenso ist eine professionelle Begleitung des Gremiums durch Erwachsenen notwendig.</p><h3>Beteiligungsmöglichkeiten klar kommunizieren</h3><p>Schon über den gesamten Prozess der Erarbeitung von Beteiligungsstrukturen und auch danach ist eine klare Kommunikation der Beteiligungsmöglichkeiten durch die Erwachsenen an die Kinder und Jugendlichen unerlässlich. Die Kinder und Jugendlichen müssen genau wissen, welche Beteiligungsmöglichkeiten sie haben, zu welchen Themen sie beteiligt werden, welche Beteiligungsformate wann vorgesehen sind und an wen sie sich mit ihren Fragen, Themen, Wünschen und Anregungen wenden können.</p><p>Der Prozess selbst sollte partizipativ gestaltet werden. Beteiligung als Querschnittsaufgabe zu verstehen, festzuschreiben und umzusetzen gelingt nur, wenn sowohl aus der Verwaltung, der Politik und von den Kindern und Jugendlichen möglichst vielen an dem Prozess beteiligt sind und ihre Bedürfnisse klar äußern dürfen und diese in das Ergebnis einfließen.</p>						</div>
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							<h2>Mein Fazit</h2><p>Projektbezogene Kinder- und Jugendbeteiligung hat Vor- und Nachteile, so wie auch andere Formen der Beteiligung Vor- und Nachteile haben. Wichtig ist es in meinen Augen, vor Ort genau zu schauen, was für eine Beteiligungsform für welches Thema passt. In den meisten Kommunen entwickelt sich mit der Zeit eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Beteiligungsformen, die miteinander kombiniert werden.</p><p>Die wichtigste Grundlage für die Entwicklung einer funktionierenden und nachhaltigen Struktur und Kultur für Kinder- und Jugendbeteiligung ist die wertschätzende und offene Kommunikation alle Beteiligten miteinander. Dann braucht es manchmal gar keine großartige Beteiligungsform, es reicht dann ein gemeinsames Gespräch bei Pizza und Kaltgetränk, um sich über die Ideen zu einem bestimmten Thema auszutauschen.</p><p>Bei dir steht gerade ein Beteiligungsprojekt an und du benötigst Unterstützung? Du möchtest dich mit deiner Kommune auf den Weg zur strukturellen Verankerung von Kinder- und Jugendbeteiligung machen?</p><p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">⇨</span> </strong><a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Dann nimm hier Kontakt zu mir auf für deine offenen Fragen.</a></p><p><strong>*Hinweis zur gendergerechten Schriftform</strong>: Ich möchte mit meinem Text grundsätzlich alle ansprechen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Ich habe jedoch für mich noch keine Schriftform gefunden, die den Lesefluss nicht unterbricht.</p>						</div>
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							<h2>Wer ich bin und was ich mache</h2><p>Ich bin Gönna Hartmann, verheiratet, zwei Töchter und komme aus dem schönen Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein ist mit seiner Lage zwischen Nord- und Ostsee, Dänemark und Hamburg nicht nur sehr schön, wir sind auch ein Vorreiter in der Kinder- und Jugendbeteiligung. Das brachte mir die Chance, schon während meines Studiums der Sozialpädagogik an der FH-Kiel an verschiedenen Modellprojekten mitzuwirken.</p><p>Inzwischen bin ich seit über 13 Jahren freiberuflich in ganz Deutschland unterwegs, habe eine Ausbildung zur Trainerin und eine Ausbildung zur Moderatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung gemacht und unterstütze Kommunen und Einrichtungen bei der Umsetzung von Kinder- und Jugendbeteiligung.</p><p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>⇨</strong></span> <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/leistungen-2/" target="_blank" rel="noopener">mehr zu meinen Leistungen findest du hier!</a></p><p><strong>*Hinweis zur gendergerechten Schriftform</strong>: Ich möchte mit meinem Text grundsätzlich alle ansprechen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Ich habe jedoch für mich noch keine Schriftform gefunden, die den Lesefluss nicht unterbricht.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/projektorientierte-partizipation-vor-und-nachteile/">Projektbezogene Partizipation! Was sind Vorteile, was sind Nachteile und wie können Nachteile ausgeglichen werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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		<title>Stadtentwicklung mit Kindern und Jugendlichen &#8211; zwei Gemeinden, zwei Beispiele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gönna Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 23:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Beginn meiner freiberuflichen Tätigkeit arbeite ich immer wieder mit Kommunen zusammen, die bei der Stadtentwicklung oder Stadtplanung die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit einbeziehen wollen. Sie haben erkannt, wie wichtig es ist, alle Teile der Bevölkerung mitzunehmen, wenn sie etwas verändern...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="17810" class="elementor elementor-17810">
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							<p>Seit Beginn meiner freiberuflichen Tätigkeit arbeite ich immer wieder mit Kommunen zusammen, die bei der Stadtentwicklung oder Stadtplanung die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit einbeziehen wollen. Sie haben erkannt, wie wichtig es ist, alle Teile der Bevölkerung mitzunehmen, wenn sie etwas verändern wollen. </p><p>Bei diesen Entwicklungsprozessen unterstütze ich Kommunen bei der gesetzeskonformen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen über den gesamten Prozess. Häufig wählen wir für eine erste Bestandsaufnahme der Wünsche und Ideen der Kinder und Jugendlichen die Methode der Zukunftswerkstatt.</p>						</div>
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							<h2>Das Konzept der Zukunftswerkstatt</h2><p>In der Zukunftswerkstatt erarbeitet eine Gruppe von Kindern oder Jugendlichen Lösungsvorschläge oder Umsetzungsstrategien zu einem Thema oder einem Problem. Hierbei wird nach einem dreiteiligen Phasenaufbau (Kritik &#8211; Idee &#8211; Umsetzung) vorgegangen und Fantasie fördernde Methoden werden eingesetzt. Idealerweise geht die Zukunftswerkstatt über zwei ganze Tage. Es besteht die Möglichkeit, die Phasen auf zwei oder drei Tage aufzuteilen.</p><p>Die Einstiegsphase soll der Gruppe das Ankommen und Orientieren am Anfang der Zukunftswerkstatt erleichtern. Wichtig sind aktivierende Methoden, bei denen die Teilnehmenden selbst tätig werden, miteinander ins Gespräch kommen und langsam in das Thema einsteigen.</p><h3>Die Kritikphase</h3><p>In der Kritikphase wird zu einer oder mehreren Fragen Dampf abgelassen. Die Phase dient eher dazu, Kritik zu sammeln und nicht dazu, diese zu analysieren.</p><p>Ziel ist es, den Kopf für Neues freizubekommen und die Grundlage für Assoziationen bei der kreativen Ideenentwicklung in der folgenden Fantasie-Phase zu legen. Ein angstfreies Klima ist in der Kritikphase wichtig, alles darf gesagt, geschrieben und kritisiert werden.</p><p>In dieser Phase kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz, die teilweise eine kreative Auseinandersetzung mit der Ist-Situation fördern, teilweise einfach und stichpunktartig Kritikpunkte sammeln.</p><h3>Fantasie- und Utopie-Phase</h3><p>Hier geht es darum, die Gegenwelt zur Kritik zu schaffen, Problemlösungen und neue Ideen zu entwickeln. &#8222;Was wäre ideal?&#8220;, &#8222;Was wünsche ich mir?&#8220;, &#8222;Was erträume ich mir?&#8220;, &#8222;Wie können wir es besser machen?&#8220; sind die Fragen in dieser Phase. Alles kann erträumt werden, nichts ist unmöglich.</p><p>In der Fantasie-Phase sind Fantasie-Lockerungen und Kreativ-Methoden wichtig, um den Kindern und Jugendlichen das häufig ungewohnte Träumen und Spinnen zu erleichtern. Die Fantasie-Phase muss sehr deutlich von den anderen Phasen getrennt werden! Kritik an den Ideen und Wünschen oder die Überprüfung der Realisierbarkeit haben im Kern der Fantasie-Phase nichts zu suchen!</p><h3>Die Umsetzungsphase</h3><p>Nach den Höhenflügen in der Fantasie- und Utopie-Phase geht&#8217;s nun auf den Boden der Tatsachen zurück. In dieser Phase wird geschaut, welche Ideen und Wünsche weiterbearbeitet werden sollen und für die Gruppe am wichtigsten sind. Danach steht die Frage im Vordergrund, wie die Umsetzung dieser Ideen angegangen werden kann.</p><p>Nach Möglichkeit sollte diese Phase mit einem Handlungsplan (Wer, Was, bis wann?) enden. Ziel ist es, die Teilnehmenden auch über die Zukunftswerkstatt hinaus zum aktiven Handeln zu motivieren.</p><p>Mit der Ausstiegsphase endet die Zukunftswerkstatt. Hier findet vor allem ein Gesamtfeedback statt.</p><p><em>(zitiert aus &#8222;mitreden &#8211; mitplanen &#8211; mitmachen, Kinder und Jugendliche in der Kommune&#8220;, C. Brunsemann, W. Stange und D. Tiemann, Berlin und Kiel 1997)</em></p>						</div>
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							<h2>Die Spielleitplanung in Schleswig</h2><p>Einer meiner ersten Aufträge war 2010 die Begleitung und Moderation der Spielleitplanung in Schleswig. Bei der Spielleitplanung handelt es sich um eine nachhaltige und umweltgerechte Entwicklungsplanung für Städte und Ortsgemeinden, die sich an den Bedürfnissen und Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen orientiert. Sie ist ein Verfahren zur Erhaltung und Verbesserung des Lebens- und Wohnumfeldes von Kindern und Jugendlichen. Ein zentraler Bestandteil aller Planungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsschritte ist die Beteiligung von Mädchen und Jungen. Aus der Verzahnung von räumlicher Planung und Beteiligung ergibt sich die besondere Qualität der Spielleitplanung.</p><h3>Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen</h3><p>Im Rahmen der Spielleitplanung in Schleswig nahm Kinder- und Jugendbeteiligung einen wichtigen Stellenwert ein. In unterschiedlichen Formaten wurden mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsam Kritikpunkte am Istzustand und Ideen für eine Verbesserung der Lebensbedingungen in Schleswig gesammelt und weiter bearbeitet.</p><p>Neben Fragebogen-Aktionen und Stadtteilbegehungen fand ein Tagesworkshop mit ca. 30 Kindern und Jugendlichen statt. Dieser orientierte sich in Ablauf und Gestaltung an den drei Phasen der Zukunftswerkstatt. Die Teilnehmenden waren engagiert und motiviert dabei, sie fühlten sich ernst genommen, es ging um ihre eigenen Themen, um ihren Lebensalltag in Schleswig.</p><h3>Der Anteil der Erwachsenen</h3><p>Über die gesamte Projektdauer der Spielleitplanung organisierte eine Steuerungsgruppe aus Kommunalverwaltung, -politik und Vertretungen aus der Jugendhilfe die Abläufe und Veranstaltungen. Ebenso wurden hier inhaltliche Themen diskutiert.</p><p>Zwei beauftragte Planungsbüros erstellten aus den gesammelten Ideen und Vorschlägen zur Verbesserung der Lebensqualität in Schleswig den &#8222;Spielleitplan&#8220; in dem es entgegen seinem Namen nicht nur um Spiel- und Freiräume für Kinder und Jugendlichen ging, sondern ebenso um Infrastruktur, Versorgung und Gefahrenpunkte. Alles war kartiert und es wurden Starter-Projekte empfohlen.</p><h3>Die Enttäuschung der Kinder und Jugendlichen</h3><p>Eine wichtige Aufgabe der Erwachsenen bei der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist die transparente Kommunikation des ganzen Prozesses. Es muss allen Beteiligten klar sein: Welche Entscheidungen stehen an, wer trifft diese Entscheidungen, was wird aus dem ganzen Prozess umgesetzt. Drei Aspekte, die leider in Schleswig nicht gut kommuniziert wurden. Es gab kaum Kommunikation über die Ergebnisse der Beteiligung, weder an die Kinder und Jugendlichen noch an die Öffentlichkeit und es wurde auch nicht über die Umsetzung der einzelnen Vorschläge kommuniziert.</p><p>Die Spielleitplanung in Schleswig wurde durch die Bundesrepublik und das Land Schleswig-Holstein gefördert. Diese Mittel waren begrenzt auf den eigentlichen Prozess der Planung. Für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen und die Verstetigung der Spielleitplanung stellte die Stadt Schleswig nur wenig Mittel zu Verfügung, sodass die Kinder und Jugendlichen keine Wirkung ihres eigenen Handels erleben konnten.</p><p>Diese unzureichende Kommunikation mit den Kindern und Jugendlichen und die Tatsache, dass kaum etwas umgesetzt wurde, führte zu einer großen Enttäuschung bei den Kindern und Jugendlichen. Diese für spätere Beteiligungsprojekte zu motivieren, wurde sehr schwierig.</p>						</div>
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							<h2>Die Zukunftswerkstatt in Rosbach vor der Höhe</h2><p>Diese Gemeinde hatte sich für das Projekt &#8222;Jugend entscheidet&#8220; der gemeinnützigen Hertie Stiftung beworben, wurde dafür jedoch nicht zugelassen. Sie hat sich ohne finanzielle Unterstützung auf den Weg gemacht, Kinder- und Jugendbeteiligung vor Ort professionell umzusetzen.</p><h3>Die Themen der Jugendlichen aufgreifen</h3><p>In Rosbach sind Jugendliche auf die Verwaltung zugekommen und haben den Wunsch nach einem Jugendplatz für ihre Gemeinde geäußert. Dieser Wunsch wurde ernst genommen und in der Verwaltung auf Realisierbarkeit geprüft.</p><p>Schon bald stand fest, dass Gelder zur Verfügung standen und weitere Mittel beantragt werden konnten. Es wurde für das Vorhaben ein Platz erworben, den die Jugendlichen als geeigneten Platz bezeichneten.</p><p>Um in die genauere Planung des Platzes einzusteigen, wurde mit ca. 25 Kindern und Jugendlichen eine zweitägige Zukunftswerkstatt veranstaltet. Es wurden Ideen und Wünsche für den Jugendplatz gesammelt und erste Modelle gebaut.</p><h3>Die Jugendlichen ernst nehmen</h3><p>Während der Zukunftswerkstatt und auch sonst stehen in Rosbach sowohl Verwaltungsmitarbeitende als auch Kommunalpolitiker*innen den Kindern und Jugendlichen Rede und Antwort. Sie sind offen für ihre Themen und Fragen und informieren gerne und verständlich über den aktuellen Projektstand.</p><p>Sie nehmen die Kinder und Jugendlichen mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Ideen ernst und beteiligen sie im gesamten Projektverlauf. Sei es im Rahmen von kleinen Planungstreffen, bei denen der Fachplaner sich mit den Kindern und Jugendlichen bespricht, sei es durch Information über den aktuellen Stand.</p><p>Der Zeitraum von der ersten Idee bis zur Einweihung eines Jugendplatzes ist für Kinder und Jugendliche sehr lang, deshalb ist es besonders wichtig, sie immer wieder anzusprechen, zu beteiligen und zu informieren.</p><h2>Mein Fazit</h2><p>Inzwischen bin ich über 15 Jahre freiberuflich in Kommunen in ganz Deutschland aktiv für die ernst gemeinte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.</p><p>Meiner Erfahrung nach gelingt eine zukunftsfähige und generationengerechte Stadtentwicklung oder Stadtplanung nur, wenn auch bei diesem komplexen Thema die Interessen, Bedürfnisse und Ideen von Kindern und Jugendlichen ernst genommen und sie im gesamten Prozess beteiligt werden.</p><p>Um mit Kindern und Jugendlichen einen Einstieg in die gemeinsame Stadtentwicklung zu finden, eignet sich die Zukunftswerkstatt als Konzept und Veranstaltungsformat besonders gut. Sie spricht mit ihren vielfältigen Methoden Kinder und Jugendliche an und fördert ihre Fantasie.</p><p>Welche Erfahrungen hast du mit dem Format der Zukunftswerkstatt?</p><p>Schreibe mir gerne in die Kommentare.</p>						</div>
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							<h2>Mein Angebot für dich</h2><p>In regelmäßigen Abständen biete ich für Interessierte aus Kommunalpolitik, Kommunalverwaltung und auch aus Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe ein Grundlagen-Webinar zur Kinder- und Jugendbeteiligung an. Dort kannst du meine Arbeitsweise und mich, sowie erste Grundlagen zur Kinder- und Jugendbeteiligung kennenlernen.</p>						</div>
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							<p>Wenn du meine Arbeitsweise und mich näher kennenlernen möchtest, dann melde dich gerne zu meinem Live-Webinar über die Grundlagen der Kinder- und Jugendbeteiligung an.</p><p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/grundlagen-webinar/" target="_blank" rel="noopener">Hier kostenfrei anmelden</a></strong></span></p><h3>Darum geht es im Webinar:</h3><ul><li><span style="color: #333333;">Pädagogische und gesetzliche Begründung für Kinder- und Jugendbeteiligung.</span></li><li><span style="color: #333333;">Unterschiedliche Formen und Stufen der Kinder- und Jugendbeteiligung.</span></li><li><span style="color: #333333;">Anregungen, wie und wo du mit Kinder- und Jugendbeteiligung starten solltest.</span></li></ul><p>Wir schauen gemeinsam, wie und wobei ich dich unterstützen kann.</p>						</div>
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							<h2>Wer ich bin und was ich mache:</h2><p>Ich bin Gönna Hartmann, verheiratet, zwei Töchter und komme aus dem schönen Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein ist mit seiner Lage zwischen Nord- und Ostsee, Dänemark und Hamburg nicht nur wunderschön, wir sind auch ein Vorreiter in der Kinder- und Jugendbeteiligung. Das brachte mir die Chance, schon während meines Studiums der Sozialpädagogik an der FH-Kiel an verschiedenen Modellprojekten mitzuwirken.</p><p>Inzwischen bin ich seit über 15 Jahren freiberuflich in ganz Deutschland unterwegs. Ich habe eine Ausbildung zur Trainerin, zur Beraterin und zur Moderatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung gemacht und unterstütze Kommunen und Einrichtungen bei der Umsetzung von Kinder- und Jugendbeteiligung und der Schaffung verlässlicher Strukturen.</p><p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>⇨</strong></span> <strong><a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/leistungen-2/" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu meinen Leistungen findest du hier!</a></strong></p><p><strong>*Hinweis zur gendergerechten Schriftform</strong>: Ich möchte mit meinem Text grundsätzlich alle ansprechen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Ich habe jedoch für mich noch keine Schriftform gefunden, die den Lesefluss nicht unterbricht.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/stadtentwicklung-mit-kindern-und-jugendlichen-zwei-gemeinden-zwei-beispiele/">Stadtentwicklung mit Kindern und Jugendlichen &#8211; zwei Gemeinden, zwei Beispiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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		<title>Wachstum in der Krise, mein Jahresrückblick 2022</title>
		<link>https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/wachstum-in-der-krise-mein-jahresrueckblick-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gönna Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 09:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ModeratorInnen-Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
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		<category><![CDATA[strukturelle Verankerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2022 ist zu Ende, das neue Jahr fast drei Wochen alt. Ich habe die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr genutzt, um zurückzublicken auf das alte Jahr und meine Planung für das neue Jahr zu machen.Ich habe mir die Fragen: „Was hat im letzten...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/wachstum-in-der-krise-mein-jahresrueckblick-2022/">Wachstum in der Krise, mein Jahresrückblick 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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							<p>Das Jahr 2022 ist zu Ende, das neue Jahr fast drei Wochen alt. Ich habe die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr genutzt, um zurückzublicken auf das alte Jahr und meine Planung für das neue Jahr zu machen.<br />Ich habe mir die Fragen: „Was hat im letzten Jahr besonders gut funktioniert?“, „Worauf hätte ich verzichten können?“, und „Wie soll mein 2023 werden und was will ich dafür tun?“ gestellt und lasse dich an meinen Antworten und Gedanken teilhaben.</p><h2>Was hat im letzten Jahr gut funktioniert?</h2><p>Wenn ich zurückschaue, dann schaue ich immer zuerst darauf, was gut gelaufen ist und was ich erreicht habe. Ich schaue dabei sowohl auf meine geschäftlichen Erfolge als auch, auf das, was ich privat erlebt habe.</p><h3>Mehr Aufträge, mehr Umsatz, mehr Gewinn!</h3><p>Seit Juli 2022 arbeite ich mit der gemeinnützigen Hertie-Stiftung zusammen und begleite die Gemeinde Preetz in Schleswig-Holstein als Prozessbegleiterin im Projekt „Jugend entscheidet“. Das Projekt geht über ein Jahr und unterstützt Gemeinden dabei, Kinder- und Jugendbeteiligung als Querschnittsaufgabe strukturell zu verankern und ein erstes Projekt mit Kindern und Jugendlichen durchzuführen. Aufgrund der großen Nachfrage und positiven Resonanz auf das Projekt hat die gemeinnützige Hertie-Stiftung entschieden, das Projekt noch einmal zu verlängern und somit weiteren Gemeinden die Möglichkeit zu geben, daran teilzunehmen.<br />Durch meine Tätigkeit für die gemeinnützige Hertie-Stiftung ist die Gemeinde Rosbach v. d. Höhe in Hessen auf mich aufmerksam geworden. Auch diese Gemeinde unterstütze ich seit November 2022 dabei, Kinder- und Jugendbeteiligung strukturell zu verankern.<br />Neben der gemeinnützigen Hertie-Stiftung ist der Deutsche Kinderhilfswerk e.V. ein weiterer großer Kooperationspartner von mir, mit dem ich immer wieder zum Thema Kinder- und Jugendbeteiligung zusammenarbeite.<br />Natürlich arbeite ich auch direkt mit verschiedenen Gemeinden zusammen, um Kinder- und Jugendbeteiligung voranzubringen, sei es in einem konkreten Projekt oder in der strukturellen Verankerung. So habe ich für die Stadt Braunschweig mehrere Spielplatzplanungspartys durchgeführt, bei denen wir die Ideen der Kinder vor Ort gesammelt haben.<br />Was alle meine Aufträge und AuftraggeberInnen gemeinsam haben: ich bekomme positives Feedback. Sowohl von den Erwachsenen, mit denen ich zusammenarbeite als auch von den beteiligten Kindern und Jugendlichen.</p><h3>Investition in mich und mein Unternehmen!</h3><p>Schon im Oktober 2021 habe ich die Chance bekommen, in die TrainerInnen-Ausbildung für Kinder- und Jugendbeteiligung des Deutschen Kinderhilfswerks e.V. einzusteigen. Zuerst wurde ich nur für den theoretischen Teil angenommen, doch im März 2022 bot sich mir sehr spontan die Möglichkeit auch den praktischen Teil mitzumachen. So konnte ich am 02.12.2022 durch meine Zertifizierung als Trainerin für Kinder- und Jugendbeteiligung ein langjähriges Ziel von mir abschließen. Ein erster Auftrag für die Mitwirkung an einer Ausbildung von ModeratorInnen für Kinder- und Jugendbeteiligung ist für 2023 bereits fixiert.<br />Durch diese Ausbildung bin ich als Person und Unternehmerin enorm gewachsen und gereift. Viele Dinge konnte ich lernen, viele Dinge weiter festigen und ich durfte von und mit tollen Menschen lernen.</p><h3>Vereinbarkeit von Familie und Unternehmertum!</h3><p>Neben der sehr umfangreichen Ausbildung zur Trainerin und meinen unterschiedlichen Aufträgen habe ich auch Zeit für meine Familie gehabt.<br />Zum einen habe ich dank der großen Unterstützung durch meinen Mann meine Termine und Abwesenheiten mit der Betreuung unserer Kinder koordiniert und gesichert bekommen. Zum anderen haben wir Zeit miteinander verbracht. Wir waren im Urlaub, wir haben den achtzehnten Geburtstag unserer großen und die Einschulung unserer kleinen Tochter gefeiert. Für die ganze Familie einschneidende Ereignisse und es ist so schön!<br />Jeder genannte Aspekt des letzten Jahres hat mir so viel Freude bereitet. Ich werde bei jedem Auftrag-Termin darin bestärkt, meinen Weg als Unternehmerin weiterzugehen. Ich will immer weiterwachsen und mich entwickeln. Ich liebe meine Familie und bin unendlich stolz auf sie und dankbar für ihre Unterstützung.</p><h2>Worauf hätte ich verzichten können?</h2><p>Neben den vielen positiven Dingen, die ich im letzten Jahr erlebt habe, gibt es natürlich auch Dinge, die nicht so gut gelaufen sind. Dinge, die ich beim nächsten Mal anders machen will, aber auch Dinge, die ich nicht beeinflussen konnte und kann.</p><h3>Mein Marketing:</h3><p>Ich hatte mir Anfang letzten Jahres vorgenommen, mindestens einen Blog-Artikel pro Monat zu veröffentlichen, alle vierzehn Tage einen Newsletter zu schreiben und mehrmals in der Woche auf unterschiedlichen Social-Media-Kanälen zu posten. Von dem guten Vorsatz ist nicht viel übriggeblieben. Ich bin einfach nicht drangeblieben. Anderes erschien mir wichtiger und ich hätte meine Komfortzone in einem Bereich verlassen müssen, in dem es mir besonders schwerfällt. So hast du leider nur wenige Informationen zu mir und meiner Tätigkeit zu lesen bekommen.</p><h3>Meine Gesundheit und andere Unwägbarkeiten:</h3><p>Meine Gesundheit ist immer noch nicht so stabil, wie ich es gerne hätte. Ich mache zu wenig Sport und habe dadurch Rückenschmerzen. Ich sitze zu viel am Schreibtisch und habe dadurch Schulterschmerzen. Ich nehme mir nicht immer genug Zeit für mich, davon habe ich im wahrsten Sinne des Wortes „die Nase voll“.<br />Auch die Gesundheit meines Mannes beeinflusst mich. Er hatte Ende November 2021 eine Corona-Infektion und hat lange Zeit mit den Folgen gekämpft, Antriebslosigkeit, Kraftlosigkeit, Müdigkeit. Manchmal habe ich mich davon anstecken lassen. Es ist ja so bequem, auf dem Sofa sitzen zu bleiben und zu daddeln. Ich war dann nicht fokussiert genug auf meine eigenen Aufgaben.<br />Meine Mutter ist inzwischen 85 Jahre alt und auf Unterstützung in vielen Bereichen angewiesen. Ich übernehme seit über drei Jahren immer mehr die organisatorischen Verpflichtungen, Bankgeschäfte, Ämterangelegenheiten … diese Aufgaben nehmen immer mehr Zeit in meinem Alltag ein und müssen koordiniert werden. Diesen zeitlichen Aufwand und auch die persönliche Belastung, die der stetige Abbau meiner Mutter für mich bedeutet, unterschätze ich immer wieder.<br />Meinen eigenen Fokus, meine eigenen Angewohnheiten, meine eigene Priorität kann ich beeinflussen. Die Gesundheit anderer nicht.</p><h2>Wie soll mein 2023 werden und was will ich dafür tun?</h2><p>Vieles darf im neuen Jahr so bleiben, wie es 2022 war. Einiges will ich verändern.</p><h3>Mein Marketing:</h3><p>Ich möchte mehr Kindern und Jugendlichen zu ihren Beteiligungsrechten verhelfen. Ich möchte mehr Gemeinden dabei unterstützen, Kinder- und Jugendbeteiligung als Querschnittsthema wahrzunehmen und strukturell zu verankern und ich möchte in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk e.V. ModeratorInnen für Kinder- und Jugendbeteiligung ausbilden.</p><p>Und natürlich möchte ich meinen Umsatz und meinen Gewinn steigern.</p><p>Meine Vorsätze für mehr Sichtbarkeit im Jahr 2023 sind ganz ähnlich, wie die im letzten Jahr, aber dieses Jahr habe ich mir Unterstützung von<br /><a href="https://abenteuerhomeoffice.at" target="_blank" rel="noopener">Claudia Kauscheder von Abenteuer Homeoffice</a><br />geholt. Ich lerne von Grund auf meinen Content zu planen, vorzubereiten und zu produzieren. Zuerst wird der Fokus auf Blog-Artikel und Newsletter liegen, dann folgt die Erarbeitung einer Social-Media-Strategie. In der Gruppe motivieren wir uns gegenseitig, am Content dranzubleiben.</p><h3>Meine Gesundheit:</h3><p>Kleine Gewohnheiten gegen den inneren Schweinehund, ich bewege mich mehr, ich mache regelmäßig Sport, ich hole mir Unterstützung, um mich weiterzuentwickeln. Ich plane mehr Zeit ein, um sie mit meiner Mutter zu verbringen, ich plane mehr Zeit für mich und meine Familie ein.</p><h3>Änderung meiner Wohnsituation:</h3><p>Wenn alles gut geht, macht meine große Tochter im Sommer ihr Abitur und wird dann zum Studieren in eine andere Stadt ziehen. Diese Chance will ich nutzen, um unsere beengte Wohnsituation wieder etwas zu entzerren. Das ins Wohnzimmer integrierte Arbeitszimmer bekommt dann wieder einen eigenen Raum, sodass im Wohnzimmer mehr Platz zum Wohnen entsteht.</p><p>Ein ereignisreiches Jahr ist vorüber, ein ereignisreiches Jahr hat begonnen. Ich bin gespannt, was es mir bringen wird.</p><p>Was hast du dir für 2023 vorgenommen? Schreibe mir gerne in die Kommentare.</p>						</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/wachstum-in-der-krise-mein-jahresrueckblick-2022/">Wachstum in der Krise, mein Jahresrückblick 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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		<title>Meine Trainer-Ausbildung, jetzt darf ich ModeratorInnen für Kinder- und Jugendbeteiligung ausbilden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gönna Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 13:08:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierung und Fortbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der theoretische Teil meiner Trainer-Ausbildung Die Präsenzzeit der theoretischen Ausbildung umfasste insgesamt 100 Stunden. Diese waren aufgeteilt auf zwei Präsenz-Module und ein Online-Modul sowie Eigenarbeitszeit. Die Präsent-Module fanden in Bäk in der Nähe von Ratzeburg in Schleswig-Holstein statt. Theoretischer Input Im theoretischen Teil der Ausbildung...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/meine-trainer-ausbildung-jetzt-darf-ich-moderatorinnen-fuer-kinder-und-jugendbeteiligung-ausbilden/">Meine Trainer-Ausbildung, jetzt darf ich ModeratorInnen für Kinder- und Jugendbeteiligung ausbilden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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						<div class="textwidget"><p>Das aktuelle Jahr neigt sich dem Ende zu. Es ist Zeit zurückzuschauen, auf das was in diesem Jahr passiert ist. Eines meiner größten Ziele der letzten Jahre habe ich erreicht: ich bin jetzt vom Deutschen Kinderhilfswerk e. V. (DKHW) zertifizierte Trainerin für die Ausbildung von ModeratorInnen für Kinder- und Jugendbeteiligung.</p>
<p>Das DKHW bietet diese Ausbildung nicht regelmäßig an, so dass ich sehr froh war, als ich im Frühjahr 2021 die Ausschreibung für diese Ausbildung gelesen habe. Im Ausbildungskonzept für Kinder- und Jugendbeteiligung des DKHW steht die Trainer-Ausbildung über der Ausbildung für ModeratorInnen und befähigt die Teilnehmenden in Kooperation mit dem DKHW diese ModeratorInnen auszubilden.</p>
<p>In diesem Blogartikel geht es um meine Ausbildung zur Trainerin. Ich schaue auf den theoretischen und den praktischen Teil der Ausbildung und wage einen Ausblick, was diese Ausbildung für mich und meine Kunden bedeutet.</p>
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							<h2>Der theoretische Teil meiner Trainer-Ausbildung</h2><p><span style="color: #000000;">Die Präsenzzeit der theoretischen Ausbildung umfasste insgesamt 100 Stunden. Diese waren aufgeteilt auf zwei Präsenz-Module und ein Online-Modul sowie Eigenarbeitszeit. Die Präsent-Module fanden in Bäk in der Nähe von Ratzeburg in Schleswig-Holstein statt.</span></p><h3>Theoretischer Input</h3><p><span style="color: #000000;">Im theoretischen Teil der Ausbildung lernte ich alles, um erwachsenen Menschen ein Thema und deren Umsetzung beizubringen. Ich erwarb Wissen zu den neurobiologischen Grundlagen des Lernens, wie funktioniert das Lernen beim Erwachsenen. Ich bekam didaktische Grundlagen der Wissensvermittlung an die Hand und lernte durch die Kombination beider Perspektiven, wie ich Fortbildungen, Seminare und Workshops gestalten sollte, damit die Teilnehmenden einen möglichst großen Zuwachs an Wissen und Fertigkeiten haben. Ebenso habe ich Strukturen gezeigt bekommen, die es mir erleichtern eine Fortbildung eigenständig zu entwickeln.</span></p><h3>Spielerische und praxisnahe Vermittlung der Inhalte</h3><p><span style="color: #000000;">Das Trainer-Team im theoretischen Teil bestand aus Waldemar Stange, Bernward Benedikt Jansen, Jan Waldemar Stange und Kevin Hofer, diese vier erfahrenen Profis in Ausbildung und Durchführung von Kinder- und Jugendbeteiligung haben die theoretischen Inhalte so spielerisch und praxisnah vermittelt, so dass allein durchs Zuschauen und Nachmachen ein enormer Lernerfolg eintrat. Ein sehr anschauliches Beispiel möchte ich beschreiben. Es ging um die unterschiedlichen Gedächtnisarten und um deren Zusammenarbeit bei der Verarbeitung von Informationen. Die Trainer haben uns gebeten uns im Raum in abgegrenzten Bereichen aufzustellen. Jeder Bereich symbolisierte dabei eine Gedächtnisart, zum Beispiel das semantische Gedächtnis. Alle Teilnehmenden bekamen ein buntes Tuch, wobei jede Gedächtnisart eine eigene Farbe hatte. Nun wurden Informationen ins Gedächtnis gegeben und die unterschiedlichen Gedächtnisarten sollten entsprechen reagieren und zum Beispiel mit ihren Tüchern wedeln. Die Information konnte sein: &#8222;Du triffst deinen ersten Freund wieder!&#8220; Bei dieser Information sind bei den meisten Menschen alle Gedächtnisarten in Aktion, entsprechend aktiv wurden auch wir Teilnehmenden. Je mehr Gedächtnisarten bei der Verarbeitung von Informationen beteiligt sind, umso länger und umso leichter sind die Informationen wieder abrufbar.</span></p><h3>Die Gruppe der Teilnehmenden</h3><p><span style="color: #000000;">Ebenso wertvoll wie das Trainerteam, war auch die Gruppe der Teilnehmenden. Ich durfte großartige Menschen kennen lernen. Alle hatten ein Thema, für das sie einstanden und sich engagierten und waren doch so unterschiedlich. Wir haben zusammen gelernt und uns ausgetauscht, nicht nur über die Inhalte der Fortbildung. JedeR war eine Bereicherung für die Ausbildung.</span></p>						</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
						<div class="textwidget"><h2>Eine ModeratorInnen-Ausbildung mitgestalten, der praktische Teil</p>
<p>Die Präsenzzeit der praktischen Ausbildung umfasste ebenfalls 100 Stunden. Diese waren aufgeteilt auf vier Präsenz-Module und ein Online-Modul sowie Eigenarbeitszeit. Die Präsent-Module fanden in Saarbrücken und Wallerfangen im Saarland statt.</p>
<h3>Die Theorie in die Praxis übertragen</p>
<p>Mit der erfahrenen Trainerin Claudia Brunsemann und den erfahrenen Trainern Waldemar Stange und Bernward Benedikt Jansen gemeinsam und in Kooperation mit dem DKHW habe ich eine vollständige, vom DKHW zertifizierte Ausbildung von ModeratorInnen für Kinder- und Jugendbeteiligung durchgeführt.</p>
<p>Unter Anleitung und mit wertschätzender Rückendeckung konnte ich die theoretisch erworbenen Kenntnisse in die Praxis übertragen und anwenden. Dabei habe ich mich immer als gleichberechtigtes Mitglied in einem Team erlebt. Wir haben die einzelnen Module gemeinsam vorbereitet, gemeinsam durchgeführt und gemeinsam reflektiert.</p>
<p>Durch diese Kombination aus Theorie und Praxis und das hautnahe Erleben, wie Anleitung und Vermittlung von Wissen für eine Gruppe von Teilnehmenden funktioniert, wurde die Ausbildung für mich so intensiv und erfolgreich.</p>
<h3>Die Teilnehmenden</p>
<p>Die Teilnehmenden der ModeratorInnen-Ausbildung im Saarland waren ganz besonders. Sie waren von Anfang an engagiert und motiviert bei der Sache. Es war zu spüren, dass im Saarland eine Aufbruchstimmung für das Thema Kinder- und Jugendbeteiligung herrscht. Es war die erste Ausbildung von ModeratorInnen für Kinder- und Jugendbeteiligung, die dort durchgeführt wurde.</p>
<p>Die Unterstützung vor Ort durch das Sozialministerium und die Leistungsbereitschaft der Gruppe waren enorm und haben mir den Einstieg in meine Tätigkeit als Trainerin sehr angenehm gestaltet. Durch die Interaktion mit der Gruppe und ihr wertschätzendes Feedback konnte ich persönlich und beruflich wachsen.</p>
</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
						<div class="textwidget"><h2>Was haben meine Kunden und Auftraggeber davon?</h2>
<p>Dieser Blogartikel ist sehr persönlich und das Thema für mich sehr wichtig. Und dennoch hat es genauso viele Vorteile für meine Freiberuflichkeit und somit meine Kunden gebracht.</p>
<p>Jedes persönliche Wachstum setze ich in meiner freiberuflichen Tätigkeit um. Meine Angebote werden verbessert, ich kann die Anforderungen meiner Kunden mit noch mehr Qualität erfüllen.</p>
<p>Und zuletzt bietet mir diese Ausbildung die Möglichkeit ein ganz neues Angebot für meine Kunden zu machen: Ich biete ab sofort in Kooperation mit dem DKHW die Ausbildung für ModeratorInnen für Kinder- und Jugendbeteiligung an!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angefangen habe ich diesen Blogartikel mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr und das große erreichte Ziel.</p>
<p>Mit einem Rückblick will ich diesen Blogartikel auch beenden: Ich durfte in diesem Jahr so viele einzigartige Persönlichkeiten kennenlernen, von und mit ihnen lernen. Ich bin unendlich dankbar, dass ich diese Möglichkeit genutzt und die Chance ergriffen habe, genau zu diesem Zeitpunkt diese Ausbildung zu machen.</p>
<p>Ich würde mich immer wieder für diese Ausbildung entscheiden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was für Erfahrungen hast du mit Fort- und Weiterbildungen gemacht?</p>
<p>Welche Fortbildung hast du als besonders wertvoll empfunden?</p>
<p>Schreibe mir gerne in die Kommentare.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>*Hinweis zur gendergerechten Schriftform</strong>: Ich möchte mit meinem Text grundsätzlich alle ansprechen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Ich habe jedoch für mich noch keine Schriftform gefunden, die den Lesefluss nicht unterbricht.</p>
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		<title>An wen richtet sich dein Angebot?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gönna Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 May 2022 15:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[strukturelle Verankerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Angebote&#8230; Ich plane, führe durch und evaluiere Beteiligungsprojekte zu unterschiedlichsten Themen. Das können zum Beispiel die Neuplanung einer Skateanlage, die Gestaltung der Angebote des offenen Ganztags an Schulen oder die Überplanung von Spielplätzen sein. Ich unterstütze bei der strukturellen Verankerung von Kinder- und Jugendbeteiligung...</p>
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						<div class="textwidget"><p>Diese Frage hat mir eine Newsletter-Leserin neulich gestellt und ich beantworte sie in diesem Blogartikel. Zudem stelle ich meine Angebote vor und gehe kurz auf gesetzliche Grundlagen und Finanzierungsmöglichkeiten ein.</p>
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							<h2><strong>Meine Angebote&#8230; </strong></h2><ol><li><span style="color: #000000;">Ich plane, führe durch und evaluiere Beteiligungsprojekte zu unterschiedlichsten Themen. Das können zum Beispiel die Neuplanung einer Skateanlage, die Gestaltung der Angebote des offenen Ganztags an Schulen oder die Überplanung von Spielplätzen sein.</span></li><li><span style="color: #000000;">Ich unterstütze bei der strukturellen Verankerung von Kinder- und Jugendbeteiligung sowohl in Kommunen als auch in Einrichtungen. Hierbei geht es darum Themenfelder der Beteiligung festzulegen und in konkrete Handlungen zu überführen.</span></li><li><span style="color: #000000;">Ich schule Mitarbeitende in Einrichtungen und Kommunen sowie Kommunalpolitiker*innen zum Thema Kinder- und Jugendbeteiligung. Der Umfang und die Inhalte der Schulungen richten sich nach den Anforderungen vor Ort, von einer kurzen Infoveranstaltung über Tagesveranstaltungen bis zu mehrtägigen Fortbildungen. Ab 2023 bilde ich in mindestens fünf Modulen, vom Deutschen Kinderhilfswerk zertifizierte, Moderator*innen für Kinder- und Jugendbeteiligung aus.</span></li></ol>						</div>
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						<div class="textwidget"><h2><strong>&#8230; richten sich an&#8230;</strong></h2>
<ul>
<li>unterschiedliche Abteilungen in der Kommunalverwaltung, hier insbesondere die Abteilungen die direkt mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, Abteilungen mit planenden Aufgaben für Liegenschaften, Frei- und Verkehrsflächen, Abteilungen mit Zuständigkeit für Pflege, Planung und Erhalt von Grünflächen.</li>
<li>die Fraktionen und die Ratsversammlung in der Kommunalpolitik.</li>
<li>Einrichtungen in denen Kinder und Jugendliche einen Teil ihres Alltags verbringen. Das sind unter anderem: Krippen, Kindergärten, Schulen, Horteinrichtungen, Jugendhilfeeinrichtungen sowie deren Träger.</li>
</ul>
<p>Meine Ansprechpartner variieren je nach Thema der Zusammenarbeit. In den Kommunen arbeite ich meistens mit der Jugendpflege zusammen, aber auch mit Grünflächenamt und verwandten Abteilungen.<br />
In den Einrichtungen sind meine Ansprechpersonen meist die Leitungen, selten Personen aus der Trägerverwaltung.<br />
Wenn es in der Zusammenarbeit um die strukturelle Verankerung von Kinder- und Jugendbeteiligung geht, arbeite ich grundsätzlich mit allen Abteilungen der Verwaltung und der Politik oder mit dem gesamten Team der Einrichtung zusammen.</p>
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						<div class="textwidget"><h2><strong>Rechtliche Grundlagen und Finanzierung meiner Arbeit</strong></h2>
<p>Die Artikel 3 und 12 der UN-Kinderrechtskonvention sagen, dass jedes Thema, das Kinder und Jugendliche betrifft mit ihnen gemeinsam gestaltet werden muss.</p>
<p>Die strukturelle Verankerung von Beteiligung und die Durchführung eines Beschwerdeverfahrens ist in Einrichtungen Pflicht (§45 SGB VIII).</p>
<p><a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/gestzliche-grundlagen-fuer-partizipation/">Weitere gesetzliche Grundlagen findest du in meinem Blogartikel&#8230;</a></p>
<p>Durch die gesetzliche Verpflichtung zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen müssen sowohl Kommunen als auch Einrichtungen, beziehungsweise deren Träger, finanzielle und personelle Ressourcen für deren Umsetzung zur Verfügung stellen.<br />
Trotzdem gibt es für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sowie für deren strukturelle Verankerung sowohl auf Bundesebene als auch in einigen Bundesländern Fördermittel z.B. vom Deutschen Kinderhilfswerk und den dort verwalteten Länderfonds.</p>
<p>https://www.dkhw.de/foerderung/vorlagen-und-richtlinien/</p>
<p>Du hast Fragen oder möchtest mit mir zusammenarbeiten?</p>
<p><a class="qbutton default" href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/kontakt" rel="noopener noreferrer">Nimm gerne Kontakt zu mir auf!</a></p>
<p><strong>*Hinweis zur gendergerechten Schriftform</strong>: Ich möchte mit meinem Text grundsätzlich alle ansprechen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Ich habe jedoch für mich noch keine Schriftform gefunden, die den Lesefluss nicht unterbricht.</p>
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		<title>Was ist Beteiligung? Was heißt Partizipation?</title>
		<link>https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/was-ist-beteiligung-was-heisst-partizipation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gönna Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 10:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen Kinder- und Jugendbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begriffsklärung Partizipation Der Begriff Partizipation lässt sich aus dem Lateinischen ableiten und wird umgangssprachlich mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme übersetzt. Ursprünglich stammt das Wort jedoch von &#8222;partem capere&#8220; ab und bedeutet &#8222;einen Teil (weg)-nehmen&#8220;Dieses Teilen von Entscheidungen oder auch von Macht wird deutlich, wenn man sich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/was-ist-beteiligung-was-heisst-partizipation/">Was ist Beteiligung? Was heißt Partizipation?</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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						<div class="textwidget"><p>In diesem Blog-Artikel gehe ich auf die Grundlagen von Partizipation ein. Ich gebe eine Begriffsklärung an die Hand. Ich erläutere die Stufen sowie die Formen von Partizipation und zum Schluss runde ich den Artikel mit einem praktischen Beispiel ab.</p>
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							<h2><strong>Begriffsklärung Partizipation<br /></strong></h2><p>Der Begriff Partizipation lässt sich aus dem Lateinischen ableiten und wird umgangssprachlich mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme übersetzt. Ursprünglich stammt das Wort jedoch von &#8222;partem capere&#8220; ab und bedeutet &#8222;einen Teil (weg)-nehmen&#8220;<br />Dieses Teilen von Entscheidungen oder auch von Macht wird deutlich, wenn man sich Beteiligung genauer betrachtet.</p><p>Es geht bei der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen darum, &#8222;Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsame Lösungen für Probleme zu finden. Kinder und Jugendliche sind dabei nicht kreativer und demokratischer oder offener als Erwachsene, sie sind nur anders und bringen aus diesem Grunde andere, neue Aspekte und Perspektiven in die Entscheidungsprozesse hinein.&#8220; Definition von Richard Schröder.</p><p>Entscheidungen zu teilen heißt auch immer Macht zu teilen. Um mit den Kindern und Jugendlichen nicht nur zu reden, sondern ihre Meinung gleichberechtigt in die Entscheidung einzubinden, müssen die Erwachsenen einen Teil ihrer Macht an die Kinder und Jugendlichen abgeben.</p>						</div>
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						<div class="textwidget"><h2><strong>Die fünf Stufen der Partizipation<br />
</strong></h2>
<p>Um die Intensität der Beteiligung und den Anteil der abzugebenden Macht einzuschätzen, hat sich in den letzten Jahren das sogenannte Stufenmodel der Beteiligung durchgesetzt.<br />
Alle Stufen stehen gleichberechtigt nebeneinander, es gibt keine richtige oder falsche Stufe.<br />
Es gibt in jeder Gemeinde und in jeder Einrichtung so viele unterschiedliche Themen und Fragestellungen, dass diese Vielfalt auch in unterschiedlichen Beteiligungsstufen eingeordnet werden kann.</p>
<p>Das Stufenmodel ist so zu verstehen, dass die niedrigere Stufe in der höheren selbstverständlich enthalten ist. Je höher die Stufe ist umso mehr Macht müssen die Erwachsenen an die Kinder und Jugendlichen abgeben. Zudem kann es in einem Projekt unterschiedliche Phasen und Themen geben, die unterschiedlichen Stufen zugeordnet werden können.</p>
<ol>
<li>Teilhabe: Kinder und Jugendliche haben Zugang zu dem Angebot / der Leistung. Wenn sie Fragen haben, erhalten sie angemessene und vollständige Antworten.</li>
<li>Transparenz: Kinder und Jugendliche werden in angemessener Form über das Angebot / die Leistung informiert. Ihnen wird ein Ansprechpartner für Fragen angeboten.</li>
<li>Mitwirkung: Kinder und Jugendliche werden nach ihrer Meinung zu einem Thema / einer Frage gebeten. Das Ergebnis der Befragung wird in angemessener Form öffentlich bekannt gemacht.</li>
<li>Mitbestimmung: Den Kindern und Jugendlichen wird bei Entscheidungen ein Stimmrecht eingeräumt. Das Stimmrecht ist gleichwertig mit dem Stimmrecht Erwachsener. Das Stimmrecht kann nicht durch ein Veto Erwachsener weggenommen werden. Die Kinder und Jugendlichen tragen auch für einen bestimmten Teilbereich Mitverantwortung.</li>
<li>Selbstbestimmung: Kindern und Jugendlichen wird für einen angemessenen Teilbereich die alleinige Entscheidungsmacht übertragen. Oder den Kindern und Jugendlichen wird für das gesamte Vorhaben die Entscheidungsmacht übertragen. Oder die Kinder und Jugendlichen verantworten das Vorhaben allein.</li>
</ol>
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						<div class="textwidget"><h2><strong>Die zwei Grundformen der Beteiligung<br />
</strong></h2>
<p>Neben den Stufen der Beteiligung, gibt es zwei unterschiedliche Formen in denen man Kinder und Jugendliche beteiligen kann.<br />
Zum einen gibt es die projektorientierte Beteiligung, die sich auf ein ganz konkretes Projekt, eine Fragestellung oder ein Thema bezieht.<br />
Als Beispiele sind hier zu nennen: Verkehrsplanung zur Schulwegsicherheit, Gestaltung eines Spiel- und Jugendplatzes, Planung der Angebote im Jugendzentrum. Die Liste der Themen lässt sich meiner Meinung nach beliebig fortsetzen. Alle Themen und Entscheidungen, von denen Kinder und Jugendliche betroffen sind, sind mit ihnen gemeinsam zu entwickeln.</p>
<p>Zum anderen gibt es strukturell verankerte Formen der Beteiligung bei der Kinder- und Jugendliche in einer auf Dauer angelegten Form an unterschiedlichen Themen beteiligt werden.<br />
Als Beispiel nenne ich hier das Kinder- und Jugendparlament, den Beirat und die Jugendversammlung. Auch strukturell verankerte Formen gibt es in unzähligen Ausgestaltungen.</p>
<p>Beide Formen können gut miteinander kombiniert werden und müssen immer an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. So kann zum Beispiel ein bestehender Beirat zu einem bestimmten Thema beschließen eine umfangreichere Kinder- und Jugendbeteiligung durchzuführen.</p>
</div>
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						<div class="textwidget"><h2><strong>Ein praktisches Beispiel für Partizipation<br />
</strong></h2>
<p>An einer Grundschule soll der Schulhof neugestaltet werden. Der Träger der Schule sagt zu, den Schulhof so zu gestalten, wie es die Schule vorgibt. Es sind ausreichend zeitliche, personelle und finanzielle Ressourcen vorhanden.</p>
<p>Die Schulleitung spricht mit der Schülervertretung und bittet um deren Anregungen (bei der Schülervertretung handelt es sich um eine strukturell verankerte Form der Beteiligung).<br />
Die Schülervertretung geht mit der Schulleitung in eine Aushandlung und darf eine groß angelegte, projektbezogene Beteiligung aller Schüler*innen durchführen.<br />
Zudem bekommt die Schülervertretung die Zusage, dass die Vorschläge der Schüler*innen im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften umgesetzt werden.<br />
Die Schülervertretung bekommt von der Schulleitung den Auftrag die Beteiligung der Schüler*innen in Eigenverantwortung durchzuführen.</p>
<p>Bei diesem Beispiel mischen sich die Beteiligungsformen, eine strukturell verankerte Form führt eine projektbezogene Beteiligung durch.</p>
<p>Auch bei den Stufen der Beteiligung kann dieses Beispiel in unterschiedlichen Stufen eingeordnet werden. Die Schülervertretung darf mitbestimmen (Stufe 4) und führt die Beteiligung der anderen Schüler*innen selbstbestimmt (Stufe 5) durch. Die anderen Schüler*innen dürfen ebenso mitbestimmen.<br />
Formal werden die Schulkonferenz und die Schulleitung noch einen Beschluss über die Gestaltung des Schulhofs fassen. Da die Schülervertretung die Zusage hat, dass die Ideen der Schüler*innen umgesetzt werden, ist das nur eine Formsache.</p>
<p>Hast du Fragen zu den Themen in diesem Blogartikel?<br />
Dann schreibe mir gerne einen Kommentar.</p>
<p>Hast du in deiner Gemeinde oder deiner Einrichtung gerade ein Thema, bei dem du für die Kinder- und Jugendbeteiligung Unterstützung benötigst?<br />
Dann nimm gerne Kontakt zu mir auf.</p>
<p><a class="qbutton default" href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/kontakt" rel="noopener noreferrer">Nimm hier Kontakt mit mir auf!</a></p>
<p>So viel zu den theoretischen Grundlagen von Partizipation. Ich freue mich, wenn für dich etwas Neues dabei war.</p>
<p>In meinem Blogartikel vom 16.04.2022 gehe ich auf die gesetzlichen Grundlagen zur Kinder- und Jugenbeteiligung ein.<br />
<a class="qbutton default" href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/gestzliche-grundlagen-fuer-partizipation" rel="noopener noreferrer">Hier gehts zum Artikel!</a></p>
<p><strong>*Hinweis zur gendergerechten Schriftform</strong>: Ich möchte mit meinem Text grundsätzlich alle ansprechen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung. Ich habe jedoch für mich noch keine Schriftform gefunden, die den Lesefluss nicht unterbricht.</p>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de/blog/was-ist-beteiligung-was-heisst-partizipation/">Was ist Beteiligung? Was heißt Partizipation?</a> erschien zuerst auf <a href="https://partizipation-aus-einer-hand.de">Partizipation aus einer Hand</a>.</p>
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